Immobiliengutachter Fürth

Ich bin in Fürth als Immobiliengutachter mit der Immobilienbewertung befasst. Ich bin Immobiliensachverständiger und bewerte in Fürth Immobilien und erstelle Mietwertgutachten.

Fürth

kladu / pixelio.de

Der Solarberg ist wohl die eigentümlichste Sehenswürdigkeit in der kreisfreien Stadt.

Die einstige Mülldeponie, die sich direkt am Main-Donau-Kanal befindet, dient heute zum einen der Energiegewinnung. Zum anderen gewährt der Berg mit seiner Aussichtsplattform einen wunderbaren Ausblick auf das gesamte Umland. Der Wirtschaftssandort in Mittelfranken hat aber noch viel mehr zu bieten. Die 120.000-Einwohner-Stadt schafft mit ihrem reichhaltigen Kultur- und Freizeitangebot sowie ihrer ausgezeichnete Lage eine hohe Lebensqualität.

Immobilienpreise in Fürth

In Fürth erkennt der Immobiliengutachter die höchsten Immobilienwerte von Mittelfranken. Die moderne und dynamische Stadt verzeichnete in den letzten Jahre einige Zuzüge. Insbesondere junge Leute aus dem Umland haben die Stadt zu ihrer Wahlheimat gemacht und sich hier Immobilien gesucht. Gründe sprechen viele dafür. So zeigt sich der Ort in einer ausgezeichneten Lage zwischen Nürnberg und Erlangen – einem Ballungsraum, der heute zu den bedeutendsten Technologieregionen Deutschlands zählt. Zum Klientel des hiesigen Immobilienmarktes zählen nicht nur Menschen aus der Region. Gleichwohl lockt die gute Wirtschaftslage auch internationale Unternehmer in den Ort, die hier für einige Zeit arbeiten möchten. Der Immobiliengutachter nimmt in der bayerischen Stadt mittlere und gute Wohnlagen wahr. Für ein Bestandshaus in der Innenstadt müssen Interessenten derzeit im Schnitt 2.560 Euro pro Quadratmeter zahlen. Neue Immobilien bietet der städtische Immobilienmarkt für rund 2.885 Euro pro Quadratmeter an. Eine Neubauwohnung weist mit etwa 3.725 Euro pro Quadratmeter höhere Immobilienwerte auf. Die Mietpreise für Wohnungen bewegen sich in der Stadt zwischen circa 6,50 Euro und 10,20 Euro pro Quadratmeter.

Der interessierte Gast trifft im Nordosten von Mittelfranken auf die kreisfreie Stadt.

Hier erstreckt sie sich auf insgesamt 63 Quadratkilometer. Etwa 1.890 Einwohner leben hier auf einem Quadratkilometer. Somit weist der Ort, nach Nürnberg, die höchste Bevölkerungsdichte aller kreisfreien Städte in Mittelfranken auf. Die fränkische Stadt ist ein Teil des Städtedreiecks Erlangen und Nürnberg, das sich als bayerisches Oberzentrum präsentiert. Sie liegt mitten im Ballungsgebiet von Mittelfranken. Zusammen mit den anderen bayerischen Oberzentren bildet sie die Europäische Metropolregion Nürnberg. Die bayerische Stadt grenzt unmittelbar an die ebenfalls kreisfreien Städte Nürnberg und Erlangen sowie an die Städte und Gemeinden Zirndorf, Seukendorf, Obermichelbach, Cadolzburg, Veitsbronn und Oberasbach, die alle dem Landkreis Fürth angehören. Im Nordwesten der Altstadt treffen die beiden Flüsse Pegnitz und Rednitz aufeinander, die sich dort zur Regnitz – ein rund 60 Kilometer langer Nebenfluss des Mains – vereinen. An der Einwohnerzahl gemessen ist die kreisfreie Stadt, nach Nürnberg, die zweitgrößte Stadt in Mittelfranken.

Wohnstandort Fürth

Wegen ihrer modernen Strukturen und der Hochschule ist die kreisfreie Stadt besonders für junge Leute als Wohnort attraktiv. Aber auch für qualifizierte Arbeitskräfte und Unternehmer bietet der Ort jede Menge Pluspunkte. Die erfolgreiche Wirtschaft wird in der Region durch ein attraktives Freizeitangebot ergänzt. Die fränkische Stadt ist eng mit der kreisfreien Stadt Nürnberg verschmolzen. Das im Jahre 2014 fertiggestellte Wölfel-Areal wartet mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten auf. Das Altstadtviertel zeigt sich mit einem lebendigen Nachtleben, das durch einige Lokalitäten gestaltet wird. Mehrere Kinos und Theater, wie etwa das Stadttheater in der Königstraße oder die Kleinkunstbühne, bieten sich hier ebenfalls als Freizeitgestaltung an. Das moderne Stadtleben wird durch mehrere grüne Parks kompensiert. So erstreckt sich der Stadtpark entlang der Pegnitz. Die Konrad-Adenauer-Anlage im Herzen der Stadt gilt hier als grüne Oase. Nicht zuletzt ist es das breit gefächerte Bildungsangebot, das für die Stadt spricht. Beinahe alle Schulformen, wie Grund- und Mittelschule, Realschule, Gymnasium, Volksschule, Wirtschaftsschule und Berufliche Schule, sind hier vorhanden.

Wirtschaftsstandort

Die Stadt im Nordosten Mittelfrankens gilt zusammen mit Erlangen und Nürnberg als wichtiges Oberzentrum im Freistaat Bayern. Für Unternehmen bietet die Kleeblattstadt also sehr gute Voraussetzungen. Diese gehen mit einer kooperativen Stadtverwaltung und erschwinglichen Gewerbeflächen einher. Sowohl kleine und mittelständische Betriebe als auch weltweit tätige Unternehmen sind hier willkommen. Mit der „Uferstadt“ ist die Stadt in Besitz eines attraktiven Gewerbeparks, auf welchem sich viele innovative Unternehmen angesiedelt haben. Der Ort erfreut sich an einem Titel als Wissenschaftsstadt, welcher auf dem Ortsschild der Stadt unschwer zu erkennen ist. Eine Vielzahl von leistungsstarken Betrieben tragen maßgeblich zum wirtschaftlichen Wachstum der Stadt bei. Arbeitsplätze bietet der Ort insbesondere in den Branchen Industrie, Verwaltung und Energie.

Lagefaktoren für den Einzelhandel

Laut Daten der IHK-Nürnberg verzeichnete Fürth im Jahr 2014 eine Kaufkraft für den Einzelhandel von rund 5.975 pro Einwohner. Der Umsatz am jeweiligen Verkaufsstandort betrug 2014 im Ort rund 6.385 Euro je Einwohner. Diese Werte entsprechen einer Einzelhandelszentralität von etwa 119,5. Die Stadt zieht also Kaufkraft aus dem Umland an.

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