Immobiliengutachter Ansbach

Ich bin in Ansbach als Immobiliengutachter mit der Immobilienbewertung befasst. Ich bin Immobiliensachverständiger und bewerte in Ansbach Immobilien und erstelle Mietwertgutachten.

Ansbach

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Immobilienstandort Ansbach

Die einstige Markgrafenresidenz und heutige kreisfreie Stadt Ansbach erzählt eine über 1.240-jährige Geschichte. Die historische Stadt präsentiert sich als Regierungs- und Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Mittelfranken. Sie ist reich an kulturellen Schätzen und bietet ihren rund 40.000 Bewohnern viele unberührte Plätze. So grenzt die kreisfreie Stadt unmittelbar an den Naturpark Frankenhöhe, der überwiegend von Wäldern geprägt ist.

Immobilienpreise in Ansbach

Im Vergleich zu den anderen Regionen in Mittelfranken nimmt der Immobiliengutachter in der kreisfreien Stadt Ansbach ein erschwingliches Preisniveau wahr. Die ehemalige Garnisonsstadt befindet sich im westlichen Teil Mittelfrankens, der überwiegend ländlich geprägt ist. Der Osten Mittelfrankens ist hingegen industriell ausgerichtet. So ermittelt der Immobiliengutachter unter anderem in den östlich gelegenen Landkreisen Nürnberger-Land und Erlangen-Höchstadt sowie den kreisfreien Städten Nürnberg und Fürth höhere Immobilienwerte. Am Immobilienmarkt der Stadt werden gegenwärtig Einfamilien- und Doppelhäuser aus dem Bestand für durchschnittlich 1.550 Euro pro Quadratmeter angeboten. Neue Immobilien können Interessenten hier für einen Quadratmeterpreis von rund 2.085 Euro erwerben. Neubauwohnungen sind am hiesigen Immobilienmarkt für durchschnittlich 2.705 Euro je Quadratmeter zu bekommen. Die Mieten für Bestandswohnungen belaufen sich in der kreisfreien Stadt auf rund 6,70 Euro pro Quadratmeter. Für eine Neubauwohnung zahlt man hier derzeit circa 8,20 Euro je Quadratmeter.

Mit einer Fläche von etwa 99,90 Quadratkilometern gilt sie als fünftgrößte Stadt im Freistaat Bayern. Zu finden ist der bayerische Ort im Westen von Mittelfranken,

wo er unter anderem von den Gemeinden Burgoberbach, Leutershausen, Lehrberg und Petersaurach umgeben ist. Die kreisfreie Großstadt Nürnberg befindet sich etwa 41 Kilometer nordöstlich von der Stadt. Historie und Gegenwart sind hier eng miteinander verbunden. Neben den geschichtsträchtigen Baudenkmälern befinden sich innovative Bildungseinrichtungen und Industriebetriebe in der Gegend.

Wohnstandort Ansbach

Die Stadt Ansbach beweist mit ihrer Dynamik in Wirtschaft und Infrastruktur, dass sie als Wohnstandort eine hohe Bedeutung hat. Nicht nur wirtschaftlich, sondern auch im Freizeitsektor präsentiert sie sich als überaus energisch und vielfältig. Der Ort in Mittelfranken bietet seinen Einwohnern ein reichhaltiges Freizeit- und Kulturangebot inmitten einer landschaftlich reizvollen Gegend. Das breite Spektrum an Einkaufsmöglichkeiten trägt hier ebenso viel zu einer guten Lebensqualität bei, wie die vielen Naherholungsgebiete. Die Stadt liegt im Herzen des „Romantischen Franken“ und bietet reichlich Gelegenheiten zum Radfahren oder für ausgiebige Spaziergänge. Die kontrastreiche Landschaft aus dichten Wäldern, sanften Hügeln und grünen Feldern lädt zum Entspannen und Verweilen ein. Auch das fränkische Seenland mit dem Brombach- und Altmühlsee ist nicht weit von der Stadt entfernt. Die idyllische Wohngegend bietet zudem Immobilien an, die über bezahlbare Immobilienwerte verfügen.

Gewerbestandort

Das Zentrum von Mittelfranken ist ein Teil der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Die kreisfreie Stadt erfreut sich an ihrer Nähe zum Verdichtungsraum Fürth – Nürnberg – Erlangen. Die hier ansässigen Unternehmen profitieren von den hiesigen Standortvorteilen, die mit erschwinglichen Gewerbeflächen und einer guten Wirtschaftspolitik einhergehen. Neu gegründete Unternehmen werden in der Stadt unter anderem durch das Technologie- und Innovationszentrum (TIZ) gefördert. Eine staatliche Hochschule für angewandte Wissenschaften, die Städtische Wirtschaftsschule sowie eine Landesfinanzschule schaffen im Ort gute Rahmenbedingungen für Unternehmen und qualifizierte Mitarbeiter. Gleichermaßen tragen die günstigen Verkehrsanbindungen zu einer erfolgreichen Wirtschaft in der Region bei. Erschlossen ist die fränkische Stadt durch insgesamt vier Autobahnanschlusspunkte, die an die A6 von Nürnberg nach Heilbronn gekoppelt sind. Zudem ist die Stadt über die Bahnstrecke direkt mit dem Nürnberger Hauptbahnhof verbunden. Ebenso treffen sich hier die beiden Bundesstraßen B14 und B13. Etwa 60 Kilometer trennen den Ort von dem Nürnberger Flughafen. In der kreisfreien Stadt sind Betriebe aus Handwerk, Produktion und Handel zu Hause. Der bedeutendste Arbeitgeber der Stadt ist unzweifelhaft die Robert Bosch GmbH, die um die 2.600 Mitarbeiter beschäftigt. Der moderne Wirtschaftsstandort ist überwiegend von kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt. Neben diesen Unternehmen ziehen sich teilweise ebenso große Betriebe durch das hiesige Wirtschaftsbild, die hauptsächlich im Sektor Kunststoffverarbeitung, Nahrungs- und Genussmittel sowie Elektrotechnik agieren.

Lagefaktoren für den Einzelhandel

Basierend auf den Daten der IHK-Nürnberg wies Ansbach im Jahr 2014 eine Kaufkraft für den Einzelhandel von rund 5.885 Euro pro Person auf. Dieser Wert entspricht eine Einzelhandelszentralität von etwa 140. Diese zeigt auf, dass die Stadt über Kaufkraftzuflüsse aus dem Umland verfügt und somit als Einkaufsort sehr attraktiv ist. Der gleichnamige Landkreis verzeichnete hingegen eine Kaufkraft von etwa 5.295 Euro pro Person. Im gesamten Mittelfranken beläuft sich die Kaufkraft für den Einzelhandel auf durchschnittlich 5.888 Euro pro Person. Der Freistaat Bayern zeigte sich 2014 mit einer Kaufkraft für den Einzelhandel von 5.965 Euro je Person.

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