Oberfranken

Immobiliengutachter Wunsiedel

14. Dezember 2015
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Ich bin in Wunsiedel als Immobiliengutachter mit der Immobilienbewertung befasst. Ich bin Immobiliensachverständiger und bewerte in Wunsiedel Immobilien und erstelle Mietwertgutachten.

Wunsiedel

Anfisa / pixelio.de

Das Luisenburg-Felsenlabyrinth ist nahe der oberfränkischen Stadt gelegen. Besucher dieses Felsenmeeres können ein Felsenlabyrinth aus Granitblöcken bestaunen.

Diese uralte Sehenswürdigkeit gehört zum Naturschutzgebiet „Großes Labyrinth“ und gilt heute als ein begehrtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Vom Bayerischen Umweltministerium wurde das Felsenlabyrinth mit dem Gütesiegel „Bayerns schönste Geotope“ geehrt. Das bayerische Geotop ist aber nicht der einzige naturbelassene Ort in der Stadt. Im Greifvogelpark Katharinenberg werden die Besucher mit einer aufregenden Tier- und Pflanzenwelt konfrontiert. Insbesondere Vogelliebhaber kommen in dem Bürgerpark auf ihre Kosten. Neben einem Rotwildgehege sorgt hier ein Greifvogelpark für ein paar abenteuerliche Stunden. Im Rahmen von Flugvorführungen können die Gäste hier Bussarde und Falken bewundern.

Wunsiedel stellt sich als Kreisstadt des Landkreises Wunsiedel im Fichtelgebirge vor. Etwa 9.500 Menschen sind in der beschaulichen Stadt beheimatet, die eingebettet im Tal der Röslau liegt.

Gezeichnet wird das hiesige Landschaftsbild durch die Kösseine, ein Bergmassiv. Das etwa 55 Quadratkilometer große Stadtgebiet befindet sich im Herzen des Fichtelgebirges. Im oberfränkischen Kreisgebiet ist es im Süden zu finden, wo es von den Nachbarorten Höchstädt im Fichtelgebirge und Röslau im Norden, Thiersheim und Marktredwitz im Osten, Tröstau im Westen sowie dem Tröstauer Forst-Ost und der Gemeinde Bad Alexandersbad im Süden umgeben ist. Der um 1163 urkundlich erwähnte Ort umfasst insgesamt 16 Stadtteile. Bekannt ist dieser als Ausübungsort der Luisenburg-Festspiele sowie als Geburtsort des berühmten Schriftstellers Jean Paul. Darüber hinaus genießt das Fichtelgebirgsmuseum, das ein wichtiger kultureller Bestandteil der Stadt ist, einen überregionalen Bekanntheitsgrad. Es gilt als größtes Regionalmuseum in Bayern. Das Museum beherbergt eine umfangreiche Sammlung von Mineralien und Gesteinen. Weiterhin wird das Stadtbild durch das Koppetentor aus dem Jahre 1471 charakterisiert, das sich als einzig erhaltenes Tor der einstigen Stadtbefestigung zeigt. Auch das Schloss Bernstein und das Jean-Paul-Geburtshaus sind ein wichtiger Bestandteil des städtischen Kulturlebens.

Der Immobilienmarkt der Kreisstadt Wunsiedel überzeugt mit einem adäquaten Angebot und bezahlbaren Immobilienwerten, so der Immobiliengutachter.

Durchschnittlich zahlen die hiesigen Bewohner für eine Mietwohnung nicht mehr als 5,50 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. In einfachen Wohnlagen werden am regionalen Immobilienmarkt bereits Mietwohnungen ab 3,40 Euro pro Quadratmeter offeriert. Im Schnitt zahlt der Kunde im Ort für eine Bestandswohnung 4,20 Euro je Quadratmeter. Nicht viel teurer ist der Quadratmeter einer neuen Mietwohnung. Hier beobachtet der Immobiliengutachter einen Mietpreis von rund 4,50 Euro pro Quadratmeter. Auffällig ist, dass in der Stadt nur sehr wenige neue Immobilien angeboten werden. Das Angebot an Bestandsobjekten ist hingegen größer. Im Kaufsegment registriert der Immobiliensachverständige bei Eigentumswohnungen die geringsten Immobilienwerte. Diese Immobilien aus dem Bestand verzeichnen aktuell Kaufpreise von circa 610 Euro pro Quadratmeter. Das Einfamilienhaus aus dem Bestand weist in der Stadt gegenwärtig einen Kaufpreis von etwa 790 Euro pro Quadratmeter auf. Erheblich teurer ist das Neubauhaus im Ort. Wer in der Kreisstadt ein Einfamilienhaus besitzen möchte, das nicht älter ist als drei Jahre, muss sich mit Quadratmeterpreisen von rund 1.950 Euro anfreunden.

Die Kreisstadt in Oberfranken beeindruckt mit vielen Orten, die heute noch in ihrem ursprünglichen Bild erscheinen. Die Lage im Zentrum des Fichtelgebirges bietet eine ideale Grundlage für Aktivitäten im Freien.

Wanderer und Wintersportler sind in der bayerischen Kreisstadt also bestens aufgehoben. So naturreich die Gegend ist, genauso lebendig ist sie auch. Die historische Stadt hat einen Wandel durchlebt und präsentiert sich heute als ein moderner Ort, der von vielen Festen geprägt ist. Die Luisenburg-Festspiele stellen den feierlichen Mittelpunkt der Stadt dar. Die populären Theaterfestspiele beeindrucken mit einer einzigartigen Kulisse. Das älteste Freilichttheater Deutschlands sorgt alljährlich vor dem größten Felsenlabyrinth Europas für jede Menge Begeisterung. Schüler können in der Kreisstadt so gut wie jede Schulform besuchen. Das Luisenburg-Gymnasium, die Staatliche Wirtschaftsschule und das Europäische Fortbildungszentrum für Steinrestauratoren sind drei der Schulen, die in der bayerischen Stadt ihren Sitz haben.

Der Ort am Rande der Kösseine punktet vor allem durch seine günstige Lage im Zentrum von Europa.

Zudem liegt die Kreisstadt in der Nähe der ost- und mitteleuropäischen Länder und verfügt somit über ein hohes Potenzial zum Ausbau der Osteuropa-Aktivitäten. Das Land Tschechien ist etwa 30 Kilometer vom Ort entfernt. Von der kreisfreien Stadt Bayreuth trennen die Kreisstadt circa 50 Kilometer.

Das Kreisgebiet, in welchem Wunsiedel gelegen ist, zeigte sich 2015 mit einem Kaufkraftindex von 93,7.

Viele Bewohner der Stadt suchen zum Einkaufen die Städte Hof und Bayreuth auf.

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Immobiliengutachter Selb

14. Dezember 2015
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Ich bin in Selb als Immobiliengutachter mit der Immobilienbewertung befasst. Ich bin Immobiliensachverständiger und bewerte in Selb Immobilien und erstelle Mietwertgutachten.

Selb

zahner / pixelio.de

Das Stadtbild des oberfränkischen Ortes Selb zeichnet sich durch Werke namhafter Künstler aus. Der Porzellanbrunnen am Martin-Luther-Platz ist einer der berühmten Exponate, die die hiesige Fußgängerzone schmücken.

Im Jahre 2003 wurde der Porzellanbrunnen von der Barbara-Flügel-Porzellanmanufaktur neu gestaltet. Der edle Brunnen besticht durch lebendige Türkis- und Blautöne, die mit weißen und goldenen Akzenten abgerundet werden. Optisch eng mit dem Porzellanbrunnen verbunden ist das Porzellangässchen, das mit einer Farbenpracht von unzähligen Mosaik-Fliesen begeistert. Diese einmalige Sehenswürdigkeit gilt als Wahrzeichen der Stadt.

Die Große Kreisstadt Selb liegt im Regierungsbezirk Oberfranken und ist ein Teil des Landkreises Wunsiedel im Fichtelgebirge.

Der Ort befindet sich unmittelbar an der Grenze zu Tschechien. Die überregional bekannte Porzellanstadt verzeichnet heute rund 15.000 Einwohner. Das etwa 86 Quadratkilometer große Stadtgebiet erstreckt sich im Nordosten des Freistaates Bayern. Im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge ist sie im Norden zu finden, wo sie etwa 30 Kilometer von Thüringen und 20 Kilometer von Sachsen entfernt liegt. Die Große Kreisstadt ist das Tor zum Fichtelgebirge. Sie ist von Bergen wie dem etwa 650 Meter hohen Hengstberg und dem rund 830 Meter hohen Großen Kornberg umgeben. Der Ort mit seinen insgesamt 45 Stadtteilen grenzt direkt an die Stadt Schönwald. Weiterhin ist die Stadt im Westen und Südwesten von den Städten Kirchenlamitz und Marktleuthen umgeben. Zu den südlichen Nachbarorten zählen Hohenberg an der Eger, Thiersheim und Höchstädt im Fichtelgebirge. Im Osten grenzt das Land Tschechien an die Große Kreisstadt. Als markantestes Bauwerk der Stadt gilt die Stadtkirche St. Andreas, die im neugotischen Stil erscheint. Die Kirche ist vor allem wegen ihrer barocken Vortragekreuze und der bemerkenswerten Orgel bekannt. Kulturell ebenso bedeutend ist im Ort der Lebensbrunnen, der sich am Gerberplatz befindet. Der Lebensbrunnen, der den Kreislauf des Lebens darstellt, wurde von dem Bildhauer Wolfgang Stefan erbaut.

Der Immobiliengutachter sieht am Selber Immobilienmarkt ein erschwingliches Preisniveau. Die im östlichen Oberfranken gelegene Stadt bietet ihren Bewohnern bezahlbare Immobilien.

In den Kreisen Forchheim, Bayreuth, Bamberg und Coburg zahlen Kunden für Immobilien mehr Geld. Große Preisunterschiede erleben auch Menschen, die in die Städte Bayreuth und Bamberg ziehen. In der kreisfreien Stadt Bamberg herrschen die höchsten Immobilienwerte von Oberfranken. Wer von ähnlichen Immobilienwerten wie in der Großen Kreisstadt profitieren will, sollte sich nach Immobilien in den Regionen um Lichtenfels, Kulmbach, Hof und Kronach umsehen. Am Immobilienmarkt der Porzellanstadt erkennt der Immobiliengutachter derzeit Mieten zwischen circa 3,50 Euro und 6,80 Euro pro Quadratmeter. In der Regel verlangen hier Mietwohnungen aus dem Bestand einen Quadratmeterpreis von rund 4,20 Euro. Eine Neubauwohnung verlangt im Ort einen ungefähren Mietpreis von 6,80 Euro pro Quadratmeter. Gegenwärtig eruiert der Immobiliengutachter am regionalen Markt ein großes Angebot an Bestandshäusern. Durchschnittlich umfasst dieses eine Anzahl von etwa 515 Bestandsobjekten. Neue Immobilien werden hingegen nur sehr wenige in der Stadt angeboten. In den überwiegend durchschnittlichen und guten Wohnarealen der Stadt wurde der Immobiliensachverständige mit einigen Einfamilien- und Doppelhäusern konfrontiert. Hier hat er einen Kaufpreis von circa 800 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche ausfindig gemacht. Deutlich mehr fordert der Quadratmeter eines Neubauobjekts. Durchschnittlich 1.920 Euro zahlen Kunden im Ort für den Quadratmeter eines Neubauhauses. In einem geringeren Preissegment bewegt sich der Kaufpreis für eine Eigentumswohnung. Interessiert sich der Kunde für eine Bestandswohnung in der Gegend, so zahlt er aktuell im Schnitt 770 Euro für einen Quadratmeter.

Die Stadt an der tschechischen Grenze birgt, trotz der dichten Besiedlung, noch viele Grünflächen.

Die Lage am Rande des Fichtelgebirges beschert den Bewohnern der Stadt zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Vor allem Freunde des Wintersports kommen hier auf ihre Kosten. Der Kornberg und der Wartberg bieten zum Ski fahren die ideale Grundlage. Im Sommer erweist sich das hiesige Waldbad „Langer Teich“ als Besuchermagnet. Die Große Kreisstadt wartet ebenso mit einem breiten Bildungsangebot auf, das viele Schulformen mit einschließt. So haben im Ort unter anderem ein Sonderpädagogisches Förderzentrum, das Walter-Gropius-Gymnasium und eine Staatliche Fachschule für Produktdesign ihren Sitz.

Als Zentrum der Porzellanindustrie kann die oberfränkische Stadt einen stabile Wirtschaft vorweisen.

Zu den größten Porzellan-Herstellern der Gegend zählen die Firmen Rosenthal und Hutschenreuther. In der bayerischen Stadt sind Weltmarken entstanden. Hier ansässige Unternehmen bestehen mitunter bereits seit über 120 Jahren und sind weltweit tätig. Die Industriestadt im Grünen ist aber auch Standort von führenden Unternehmen aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau.

Im Jahr 2015 zeigte sich der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge, dem unter anderem auch Selb angehört, mit einem Kaufkraftindex von 93,7.

Die Stadt Bayreuth zieht als Einkaufsort viele Bewohner der Großen Kreisstadt an.

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Immobiliengutachter Marktredwitz

9. Dezember 2015
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Ich bin in Marktredwitz als Immobiliengutachter mit der Immobilienbewertung befasst. Ich bin Immobiliensachverständiger und bewerte in Marktredwitz Immobilien und erstelle Mietwertgutachten.

Marktredwitz

Stefan Heerdegen / pixelio.de

Der Bestand an historischen Bauwerken in Marktredwitz ist groß. Vor allem wird die hiesige Kulturlandschaft durch viele Schlösser bestimmt.

Das Schloss Brand, das Alte Schloss Lorenzreuth sowie das Schloss Dörflas sind drei der Schlösser, die das Stadtbild zieren. Am Rande der Stadt thront seit dem Jahr 1221 das Schloss Brand. Im Mittelalter diente es als Sitz von Beamten. Das Schloss im Ortsteil Dörflas beherbergt heute eine Gaststätte. Obwohl das Bauwerk aufwändige Umbauten und Sanierungen erfuhr, verfügt es noch über Elemente aus vergangenen Zeiten. So stammen einige Gewölbe und die Treppe des ehemaligen Schlosses aus der Barockzeit. Außerdem finden sich hier Gewölbe und Holzdecken aus der Renaissancezeit vor.

Als Große Kreisstadt im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge stellt sich Marktredwitz vor. Zugleich gilt sie als größte Stadt im oberfränkischen Kreisgebiet.

Sie stellt das wirtschaftliche Zentrum der Region dar. Heute leben etwa 17.000 Menschen in dem bayerischen Ort, der sich auf rund 50 Quadratkilometer ausdehnt. Im Süden des Landkreises befinden sich in unmittelbarer Nähe zur Stadt die Gemeinde Pechbrunn und die Stadt Waldershof, die zum Landkreis Tirschenreuth zählen. Weiterhin grenzen die Kreisstadt Wunsiedel, die Gemeinde Bad Alexandersbad, der Markt Thiersheim und die Stadt Arzberg an den Ort. Eingebettet in einer Talsenke liegt die Kreisstadt zwischen Kösseine und Steinwald. Die Kösseine stellt ein Bergmassiv im Fichtelgebirge dar. Bei dem Steinwald handelt es sich um ein Mittelgebirge, das Höhen bis zu rund 945 Meter aufweist. Zusammen mit Waldershof und Wunsiedel bildet die Große Kreisstadt den südlichen Ballungsraum im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge. Etwa 18 Kilometer trennen die Stadt von der tschechischen Grenze. Der Ort, welcher heute aus 27 Stadtteilen besteht, wurde erstmals im Jahre 1140 urkundlich erwähnt.

Am Immobilienmarkt von Marktredwitz nimmt der Immobiliengutachter ein bezahlbares Preisniveau wahr. Ähnliche Immobilienwerte wie die Große Kreisstadt weisen die Kreise Kulmbach, Hof, Kronach und Lichtenfels auf.

Mit höheren Preisen für Immobilien werden Kunden in den Regionen um Bamberg, Forchheim, Coburg und Bayreuth konfrontiert. Die Große Kreisstadt im Landkreis Wunsiedel zeigt sich gegenwärtig mit Mietpreisen zwischen etwa 3,60 Euro und 6,80 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Bestandswohnungen bietet der lokale Immobilienmarkt aktuell für rund 4,60 Euro pro Quadratmeter an. Der Quadratmeter einer neuen Mietwohnung ist im Ort ab circa 6,80 Euro zu haben. Neue Immobilien werden in der bayerischen Stadt derzeit nur sehr wenige angeboten. Häuser aus dem Bestand sind am regionalen Markt hingegen in einer großen Anzahl vorhanden. Gegenwärtig beobachtet der Immobiliengutachter hier ein Angebot, das im Schnitt 205 Bestandsobjekte beinhaltet. Je nach Wohnlage differieren im Ort die Immobilienwerte. Im Großen und Ganzen wird das Stadtbild durch gute und sehr guten Wohngegenden bestimmt. Wer hier ein Einfamilienhaus erwerben möchte, zahlt im Schnitt 880 Euro für einen Quadratmeter. Erheblich teurer sind dagegen neue Häuser, die unter drei Jahre alt sind. Hier findet der Immobiliengutachter mitunter Angebote, die einen Kaufpreis von rund 2.080 Euro pro Quadratmeter verlangen. Die Eigentumswohnung aus dem Bestand stellt vor allem wegen ihres erschwinglicheren Kaufpreises eine gute Alternative zum Eigenheim dar. Ab etwa 775 Euro pro Quadratmeter können Kaufinteressenten diese Wohnungen in der Stadt erwerben.

Die oberfränkische Stadt im Fichtelgebirge vereint einige Vorzüge miteinander. Zum einen gilt sie als ein beliebter Einkaufsort, mit einem breiten Angebot.

Zum anderen präsentiert sie sich als Schulstandort, der über ein breit gefächertes Bildungsangebot verfügt. In der Stadt haben ein großes Einkaufszentrum und zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte ihren Sitz. In der Region stellt die Kreisstadt eine viel besucht Einkaufsstadt dar, die ebenso einige Besucher aus dem Umland anzieht. Das vielseitige Einkaufsangebot der Stadt wird durch die Wochen- und Flohmärkte bereichert, die hier regelmäßig für Lebendigkeit sorgen. Zu den besonderen Einkaufsaktionen zählen im Ort das traditionelle Adventsdorf und die Lange Einkaufsnacht. Mit ihrem Auenpark und dem Stadtpark bietet die Kreisstadt viel Raum für Erholung. Die Lage inmitten einer Urlaubsregion lässt den Wohnwert der Stadt steigen.

Die bayerische Kreisstadt liegt im Herzen der Wirtschaftsmetropolen. Als die wichtigsten Standbeine der hiesigen Wirtschaft gelten der Dienstleistungssektor und das produzierende Gewerbe.

Beinah jede Art von Unternehmen ist hier vertreten. Angefangen vom kleinen Handwerksbetrieb bis hin zum modernen Industrieunternehmen – eine Vielzahl von Unternehmen hat die Stadt als Wirtschaftsstandort für sich entdeckt. So verschieden die Unternehmen auch sind, aber eines haben sie gemeinsam: Sie sind leistungsstark, kompetent und überzeugen durch eine hohe Produktqualität.

Marktredwitz ist als Einkaufsort sehr gefragt. Auf dem gesamten Stadtgebiet verteilen sich zahlreiche Supermärkte, Discounter und Einzelhändler.

Der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge wies 2015 einen Kaufkraftindex von 93,7 auf.

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Immobiliengutachter Bad Staffelstein

7. Dezember 2015
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Ich bin in Bad Staffelstein als Immobiliengutachter mit der Immobilienbewertung befasst. Ich bin Immobiliensachverständiger und bewerte in Bad Staffelstein Immobilien und erstelle Mietwertgutachten.

Bad Staffelstein

Anja Kronberg / pixelio.de

Eingebettet in einer malerischen Landschaft liegt der Ort Bad Staffelstein. Hier vereinen sich dichte Wälder mit sanften Hügeln und weitläufigen Flussauen im Landkreis Lichtenfels.

Die kulturelle Stadt in Oberfranken schafft die ideale Symbiose zwischen lebendiger Urbanität und angenehmer Ruhe. An zahlreichen unberührten Plätzen können Menschen hier im Einklang mit der Natur einen guten Ausgleich zum hektischen Alltag finden. Durch die intakte Naturlandschaft ziehen sich eine Vielzahl von kulturellen Schätzen. So treffen Reisende in der Stadt unter anderem auf die Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen. Das prachtvolle Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert thront am oberen Main und fasziniert seine Gäste mit einer spätbarocken Fassade. Die legendäre Basilika verzeichnet jährlich über eine halbe Million Besucher.

Etwa 11.000 Menschen leben und arbeiten in der oberfränkischen Stadt Bad Staffelstein, die sich circa 30 Kilometer nördlich von Bamberg befindet.

Zu finden ist diese im Westen des Landkreises Lichtenfels. Hier liegt sie zwischen dem Markt Ebensfeld, der Stadt Lichtenfels sowie den Landkreisen Bamberg und Coburg. Die Stadt im „Gottesgarten am Obermain“ teilt sich in insgesamt 28 Stadtteile auf. Der Gottesgarten stellt eine Region mit vielen Sehenswürdigkeiten im Obermainland dar. Zudem wird die Stadt von zwei Bergen umrahmt. Zum einen ist das der etwa 540 Meter hohe Staffelberg, der sich linksseitig des Mains befindet. Am rechten Mainufer erheben sich die etwa 450 Meter hohen Eierberge. Der Staffelberg bildet zusammen mit der Basilika Vierzehnheiligen und dem Kloster Banz das sogenannte „Dreigestirn“. Das Stadtgebiet umfasst eine Gesamtfläche von rund 99 Quadratkilometer. Zu den weiteren nennenswerten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die mittelalterliche St.-Anna-Kapelle, die im 17. Jahrhundert einen Wiederaufbau erfuhr und das Rathaus aus dem 17. Jahrhundert. Das dreigeschossige Rathaus erscheint als Fachwerkbau und stellt den Mittelpunkt des hiesigen Marktplatzes dar.

Der Immobiliengutachter hat sich den Immobilienmarkt von Bad Staffelstein einmal genauer angeschaut. Seine Recherchen am regionalen Immobilienmarkt haben ergeben, dass Kunden hier Immobilien zu einem erschwinglichen Preisniveau erwerben können.

Wer in der Stadt eine Wohnung anmieten oder ein Haus kaufen möchte, wird gegenwärtig mit Immobilienwerten konfrontiert, die unter den Preisen für Immobilien der Kreise Bayreuth, Bamberg, Forchheim und Coburg liegen. Die Immobilienwerte in den Städten Bamberg und Bayreuth übersteigen die Immobilienpreise der im Nordwesten von Oberfranken gelegenen Stadt bei Weitem. In dem überschaubaren Ort ermittelt der Immobiliengutachter Mietpreise zwischen etwa 4,60 Euro und 7,40 Euro pro Quadratmeter. Interessenten, die in der Gegend eine Bestandswohnung beziehen möchten, zahlen im Schnitt 6 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Dieser Mietpreis liegt noch im bundesweiten Durchschnitt. Etwas mehr zahlen Mieter einer Neubauwohnung. Gegenwärtig verzeichnet diese im Ort einen Quadratmeterpreis von rund 7,40 Euro. Die Stadt am Fuße des Staffelberges bietet Immobilien an, die sich sowohl in guten als auch in sehr guten Wohnlagen befinden. Ein Einfamilienhaus aus dem Bestand wird hier bereits ab durchschnittlich 1.570 Euro pro Quadratmeter angeboten. Der Kaufpreis einer Eigentumswohnung beträgt im Ort rund 1.840 Euro je Quadratmeter. Die Eigentumswohnung als Neubauobjekt ist in der bayerischen Stadt ab circa 2.900 Euro je Quadratmeter zu haben.

„Das Kleinod im Gottesgarten“ – unter dieser Bezeichnung ist die Stadt in Oberfranken ebenfalls bekannt.

An diesem Namen erfreut sich der Ort zu Recht, denn in der Region ist so gut alles vorhanden, was für eine hohe Lebensqualität wichtig ist. Die Lage in einer der schönsten Naturlandschaften Bayerns ist einer der Vorzüge, welche die Stadt zu bieten hat. Gleichwohl ist sie in Besitz eines der effektivsten und wärmsten Thermalsolen Bayerns. Die Obermain Therme beeindruckt mit 25 Innen- und Außenbecken und einer Wasserfläche, die etwa 3.000 Quadratmeter einnimmt. Das Wellness-Angebot der Therme ist beachtlich. Angefangen von einem großen Saunabereich bis hin zum Naturbadesee – die Gäste können hier entspannen und ihre Gesundheit fördern.

Die Stadt ist über das Autobahndreieck Nürnberg/Fürth/Erlangen mit der Ausfahrt Bamberg erreichbar. Verbunden ist der Ort mit der A9, A6 und A3.

Ebenso können Reisende die Stadt über die A73 sowie die Bundesstraßen B173 und B4 erreichen. Die Stadt verfügt über einen eigenen Bahnhof mit der Bahnstrecke Bamberg-Hof. Die hiesige Infrastruktur wird durch insgesamt drei Freizeitbäder und eine Dienststelle des „Amtes für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten“ bestimmt. Weiterhin existieren hier, neben einigen Gasthäusern, insgesamt neun Brauereien.

Viele Bewohner von Bad Staffelstein fahren zum Einkaufen in das 30 Kilometer entfernte Bamberg.

Der Landkreis Lichtenfels, in dem die Stadt gelegen ist, zeigte sich 2015 mit einem Kaufkraftindex von 91,7.

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Immobiliengutachter Lichtenfels

4. Dezember 2015
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Ich bin in Lichtenfels als Immobiliengutachter mit der Immobilienbewertung befasst. Ich bin Immobiliensachverständiger und bewerte in Lichtenfels Immobilien und erstelle Mietwertgutachten.

Lichtenfels

Helmut J. Salzer / pixelio.de

Das Handwerk ist in der traditionsreichen Stadt Lichtenfels zu Hause. Die Wahl der Korbstadtkönigin, der größte Korb der Welt und der althergebrachte Korbmarkt lassen schon darauf schließen, dass hier die Handwerkskunst des Flechtens den Mittelpunkt bildet.

Das städtische Rathaus wird jeden Sommer von einem ganz besonderen Präsentkorb geziert. Das 100 Kilo schwere Geflecht gilt nämlich als größter Korb weltweit. Die Deutsche Korbstadt ist als Zentrum des Korbhandels weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Wer Lichtenfels besuchen möchte, muss in den gleichnamigen Landkreis reisen. Hier nimmt die Kreisstadt auf stolzen 122 Quadratkilometer die Mitte des Kreisgebiets ein.

Die Deutsche Korbstadt erstreckt sich zwischen Coburg und Bamberg und liegt eingebettet im Obermainland, das ebenso als Obermaintal bekannt ist. Im Dezember 2014 wurden im Ort rund 20.100 Einwohner gezählt. Neben der Kernstadt, in der etwa 11.000 Menschen leben, gehören dem Ort 27 weitere Stadtteile an. Im Jahre 1231 wurden dem Ort seine Stadtrechte verliehen. Im Norden grenzt der Landkreis Coburg an die bayerische Kreisstadt. Der Landkreis Bamberg umsäumt den Ort im Süden. Zu seinem westlichen Nachbarn zählt die Stadt Bad Staffelstein. Im Osten teilt sich die Stadt mit den Gemeinden Michelau in Oberfranken, Hochstadt am Main und Altenkunstadt eine gemeinsame Grenze. Darüber hinaus schließen sich die Stadt Weismain und der Markt Marktzeuln an die östliche Stadtgrenze an. Der längste Nebenfluss des Rheins, der etwa 527 Kilometer lange Main, ebnet sich seinen Weg durch das Stadtgebiet. Zu den markantesten Sehenswürdigkeiten der oberfränkischen Kreisstadt gehören unzweifelhaft die Basilika Vierzehnheiligen, der mythische Staffelberg sowie das imposante Kloster Banz. Die zentrale Lage zwischen einzigartigen Naturlandschaften verschafft der Stadt eine reizvolle Atmosphäre. Innerhalb einer Autostunde können die hiesigen Bewohner unter anderem die Fränkische Schweiz, das Fichtelgebirge und den Thüringer Wald erreichen.

Sowohl bei den Mietpreisen als auch im Kaufsegment ermittelt der Immobiliengutachter in Lichtenfels vergleichsweise geringe Immobilienwerte.

In den Landkreisen Forchheim, Coburg, Bamberg und Bayreuth sind Immobilien für Wohnraumsuchende teurer. Vor allem am Immobilienmarkt der Städte Bamberg und Bayreuth nimmt der Immobiliengutachter das höchste Preisniveau von Oberfranken wahr. Die Korbstadt bietet ihren Bewohnern noch bezahlbare Immobilien an. So liegen die Mieten am regionalen Immobilienmarkt zwischen etwa 3,90 Euro und 6,10 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Diese Quadratmeterpreise entsprechen im Allgemeinen dem bundesweiten Durchschnitt. Die durchschnittliche Miete für eine Bestandswohnung weist im Ort einen Quadratmeterpreis von rund 5 Euro auf. Etwa einen Euro mehr müssen Mieter für den Quadratmeter einer Neubauwohnung in der Stadt zahlen. Die Immobilienwerte für Häuser variieren je nach Alter und Wohnlage. In durchschnittlichen Wohnlagen der Stadt können Kunden ein Einfamilienhaus ab etwa 1.100 Euro pro Quadratmeter beziehen. Deutlich mehr Geld müssen Interessenten eines Neubauhauses einplanen. Im Schnitt verlangt der Quadratmeter eines neuen Einfamilienhauses im Ort 2.260 Euro. Eine deutliche Preisspanne ist auch bei Eigentumswohnungen erkennbar. Während eine bestehende Eigentumswohnung in der Stadt durchschnittlich 1.250 Euro pro Quadratmeter kostet, weist eine Neubauwohnung bereits einen stolzen Kaufpreis von circa 2.470 Euro pro Quadratmeter auf.

Die Stadt am Main zeigt sich mit einem beispielhaften Schulwesen. Zwei Förderschulen und fünf berufsbildende Schulen haben hier ihren Sitz.

Unter anderem zählen dazu eine Krankenpflegeschule, die Maintal-Berufsfachschule für Kosmetik und die Staatliche Berufsfachschule für Flechtwerkgestaltung. Weiterhin haben Schüler im Ort die Wahl zwischen vier Grundschulen, dem Meranier-Gymnasium sowie einer privaten Wirtschaftsschule. Die städtische Musikschule und die Herzog-Otto-Mittelschule runden das umfangreiche Bildungsangebot der Stadt ab. Das Innovations- und Designzentrum für das deutsche Flechthandwerk bildet den Mittelpunkt des hiesigen Schulwesens und untermauert den Status des Ortes als „Deutsche Korbstadt“. Nicht nur Einheimische fühlen sich in der bayerischen Kreisstadt wohl. Ebenso kommen hier Aktiv-Urlauber auf ihre Kosten. In der schönen Gegend „Oberes Maintal“ können diese ausgiebig Wandern und Radfahren. Die gehobene Gastronomie in der Stadt, welche durch eine hohe Gastfreundschaft und kulinarische Kost überzeugt, versüßt den Menschen den Tag.

Als Mittelzentrum weist die Kreisstadt am Rande der Fränkischen Schweiz eine überdurchschnittlich hohe Beschäftigungsdichte auf.

Die meisten Arbeitskräfte verzeichnet das produzierende Gewerbe. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Handwerk und Industrie sind in der traditionellen Stadt zu Hause. Während im 19. Jahrhundert der Korbhandel in der Region für eine florierende Wirtschaft sorgte, gelten heute vor allem die Polstermöbelfertigung und die Holzverarbeitung als wichtigste Standbeine der städtischen Wirtschaft.

Die Kreisstadt Lichtenfels befindet sich in einem Kreisgebiet, das 2015 einen Kaufkraftindex von 91,7 aufwies.

Die Region, in der die Stadt gelegen ist, verzeichnet einen Kaufkraftabluss. Die kreisfreie Stadt Bamberg ist als Einkaufsort gefragter.

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Immobiliengutachter Kulmbach

3. Dezember 2015
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Ich bin in Kulmbach als Immobiliengutachter mit der Immobilienbewertung befasst. Ich bin Immobiliensachverständiger und bewerte in Kulmbach Immobilien und erstelle Mietwertgutachten.

Kulmbach

Harald-KU / pixelio.de

Das Stadtbild von Kulmbach ist von zahlreichen Bauwerken des Barock und der Renaissance gezeichnet. Viele mittelalterliche Bauwerke wurden am Konraditag im 16. Jahrhundert vollständig zerstört, sodass sich hier nur noch wenige Häuser aus jener Zeit vorfinden.

Zu den wenigen Bauwerken des Mittelalters zählen die Petrikirche, die heute als spätgotische Hallenkirche erscheint. Die ehemalige Wehrkirche verfügt über eine neugotische Ausstattung, von welcher insbesondere der Altar und mehrere wertvolle Gemälde ins Auge fallen. Auch der Weiße und der Rote Turm stammen aus dem Mittelalter. Der Weiße Turm thront seit dem 14. Jahrhundert in der Stadt und diente einst als Schuldgefängnis.

Kulmbach agiert als Große Kreisstadt und Sitz des Landratsamtes. Die Stadt am Main erstreckt sich auf ungefähr 93 Quadratkilometer im mittleren Westen des gleichnamigen Landkreises.

Im Norden wird diese vom Landkreis Kronach und der Gemeinde Rugendorf umrahmt. An die östliche Stadtgrenze schließen die Stadt Stadtsteinach sowie die Gemeinden Ködnitz und Untersteinach an. Die Märkte Kasendorf und Thurnau sowie die Gemeinde Neudrossenfeld begrenzen die Kreisstadt im Süden. Der Markt Mainleus zählt zu dem westlichen Nachbarort der Großen Kreisstadt. Die kreisfreie Stadt Bayreuth ist etwa 20 Kilometer südlich der Kreisstadt gelegen. Die Kreisstadt befindet sich in der geografischen Mitte des Regierungsbezirks Oberfranken. Etwa 26.000 Menschen leben und arbeiten in der bayerischen Stadt, die insgesamt 76 Ortsteile umfasst. Den Mittelpunkt des Ortes bilden das Deutsche Zinnfigurenmuseum und die Plassenburg. Das Museum ist in der Plassenburg beherbergt und präsentiert sich mit über 300.000 Figuren. Somit gilt es weltweit als das größte Zinnfigurenmuseum. Bei der Plassenburg, dem Wahrzeichen der oberfränkischen Stadt, handelt es sich eine Höhenburg aus der Renaissancezeit. Imposant thront sie über der Kreisstadt. In Deutschland zählt sie zu eines der größten Bauwerke der Renaissance.

Die etwa 26.000 Einwohner von Kulmbach profitieren von einem lebendigen Stadtleben und bezahlbaren Immobilienwerten. Die Stadt gilt mit ihrer zentralen Lage in Oberfranken als beliebter Wohnort, in dem Immobilien gefragt sind.

Aber auch hier gibt es durchschnittliche Wohnlagen und ebenso sehr gute Wohnareale, die sich vor allem im Zentrum der Stadt befinden. So eruiert der Immobiliengutachter in den Randbezirken der Stadt Mietpreise von rund 4,30 Euro pro Quadratmeter. Wer nahe am Zentrum wohnen möchte, zahlt im Schnitt 6,90 Euro für einen Quadratmeter einer Mietwohnung. Die Neubauwohnung wird am lokalen Immobilienmarkt in der Regel erst ab etwa 7,10 Euro pro Quadratmeter vermietet. In der Großen Kreisstadt herrschen deutlich niedrigere Immobilienwerte als in den kreisfreien Städten Bamberg und Bayreuth. Hier müssen Wohnraumsuchende für Immobilien deutlich tiefer in die Tasche greifen. Aber auch in den umliegenden Kreisen Forchheim, Bayreuth, Coburg und Bamberg beobachtet der Immobiliengutachter am Immobilienmarkt Preise, die das Preisniveau der Kreisstadt leicht übersteigen. Für ein Einfamilienhaus aus dem Bestand zahlt der Kunde in der Stadt durchschnittlich 1.110 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Merklich teurer ist mit circa 2.430 Euro pro Quadratmeter das Neubauhaus. Die Eigentumswohnung als Bestandsimmobilie zeigt sich im Ort mit einem Kaufpreis von rund 1.180 Euro pro Quadratmeter. Wer eine Neubauwohnung in der Stadt kaufen möchte, zahlt im Schnitt 2.100 Euro für einen Quadratmeter. Der Erwerb einer Eigentumswohnung lohnt sich am hiesigen Immobilienmarkt nicht nur für Wohnraumsuchende. Auch Kapitalanleger können mit dem Erwerb einer Bestandswohnung im Ort gegenwärtig hohe Renditen erwirtschaften. Derzeit bewegen sich diese bei ungefähr 6,2 Prozent.

Als Wohnort ist die heimliche Hauptstadt des Bieres sehr beliebt. Die Gründe dafür liegen klar auf der Hand.

Zum einen sind es natürlich die erschwinglichen Grundstücks- und Immobilienpreise, welche die Stadt als Wohnort attraktiv machen. Zum anderen wartet die Stadt am Main mit einem umfangreichen Bildungs- und Freizeitangebot auf. Auch die zentrale Lage in Bayern und die gute Verkehrsinfrastruktur tragen dazu bei, dass die Einwohnerzahl in der Stadt steigt. Gleich zwei Gymnasien sowie neun Grund- und Mittelschulen stehen den Schülern hier zur Verfügung. Ebenso hat in der Stadt die Carl-von-Linde-Realschule ihren Sitz. Die alte Markgrafenstadt hält für ihre Bewohner zugleich zahlreiche Bade- und Sportmöglichkeiten bereit.

Die Stadt im Herzen von Oberfranken erfreut sich als „heimliche Hauptstadt des Bieres“ einem weltweiten Bekanntheitsgrad.

Während damals noch das Handwerk den Mittelpunkt der hiesigen Wirtschaft einnahm, ist es heute vor allem die Lebensmittelindustrie, die in der Region für eine florierende Wirtschaft sorgt. So hat in der Kreisstadt das Max Rubner-Institut, das als Bundesforschungsinstitut für Lebensmittel und Ernährung fungiert, seinen Sitz.

Das Kreisgebiet, in dem Kulmbach gelegen ist, zeigte sich 2015 mit einem Kaufkraftindex von 95,9.

Als Produktionsstandort von Lebensmitteln und Getränken besitzt die Kreisstadt als Einkaufsort eine hohe Bedeutung.

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Immobiliengutachter Küps

2. Dezember 2015
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Ich bin in Küps als Immobiliengutachter mit der Immobilienbewertung befasst. Ich bin Immobiliensachverständiger und bewerte in Küps Immobilien und erstelle Mietwertgutachten.

Küps

Stefan Lindinger / pixelio.de

Am Rande der Ausläufer des Frankenwaldes und in der Nähe des schönen Maintals ist der Markt Küps gelegen. Das Rodachtal und dezente Höhenzüge umgeben den Ort, der sich im Süden des Landkreises Kronach erstreckt.

Als südlichste Region im oberfränkischen Kreisgebiet beschert die Marktgemeinde ihren Bewohnern einen hohen Erholungswert. Die wunderschöne Landschaft hier zeichnet sich durch ein gesundes Klima aus. Die naturreiche Gegend vereint die Mittelgebirgslandschaft des Frankenwaldes mit dem milden Klima des nahen Maintals. Die hiesigen Bewohner profitieren demzufolge von kürzeren Wintern und längeren Sommertagen.

Küps ist ein Markt, der ein Teil des Landkreises Kronach ist. Der bayerischen Großgemeinde gehören insgesamt acht Ortsteile an, die alle von einem ganz eigenen Charakter gekennzeichnet sind.

So besitzen die östlich gelegenen Ortsteile Burkersdorf, Au, Tiefenklein und Hain noch eher ländliche Strukturen. Die Ortsteile Tüschnitz und Oberlangenstadt im Westen sind im Wesentlichen von Wohngebieten geprägt. Im Nordwesten des Marktes dehnt sich der Ortsteil Theisenort aus, in welchem überwiegend landwirtschaftliche und gewerbliche Unternehmen angesiedelt sind. Als jüngster Ort der Marktgemeinde gilt das sich im Norden befindliche Johannisthal. All jene Ortsteile schließen sich heute zu einer Großgemeinde zusammen und zählen insgesamt etwa 8.200 Einwohner. Der Naturpark Frankenwald und die Rodach bestimmen das Landschaftsbild der Region, der eine Fläche von rund 36 Quadratkilometer angehört. An den Norden der Marktgemeinde grenzen die Kreisstadt Kronach sowie der Markt Mitwitz. Die Gemeinde Schneckenlohe umgibt den Ort im Westen. Der Süden der Gegend wird vom Landkreis Lichtenfels umsäumt. Zu dem östlichen Nachbarn des Marktes zählt die Gemeinde Weißenbrunn. Die Geschichte des Marktes reicht bis in das 12. Jahrhundert zurück.

Der Immobiliengutachter sieht in Küps ein niedriges Preisniveau. Der hiesige Immobilienmarkt wird von Immobilienwerten bestimmt, die unter den Preisen für Immobilien der Kreise Forchheim, Bayreuth, Bamberg und Coburg liegen.

Der Markt im Landkreis Kronach zeigt sich mit erschwinglichen Immobilien und einer stabilen Nachfrage. Deutlich tiefer müssen Wohnraumsuchende am Immobilienmarkt der Städte Bayreuth und Bamberg in die Tasche greifen. Hier herrschen die höchsten Immobilienwerte in Oberfranken. In der Marktgemeinde selbst beobachtet der Immobiliengutachter weitestgehend durchschnittliche und gute Wohngegenden. Ab bereits 3,50 Euro pro Quadratmeter können Interessenten in der idyllischen Gegend eine Bestandswohnung mieten. Im Allgemeinen werden diese hier für rund 5,20 Euro pro Quadratmeter angeboten. Kunden, die sich im Ort für eine Neubauwohnung interessieren, sollten etwa 6,80 Euro für einen Quadratmeter Wohnfläche einplanen. Derzeit erkennt der Immobiliengutachter in der Marktgemeinde nur ein sehr geringes Angebot an Neubauhäusern. Bestandsobjekte werden hingegen häufiger zur Miete oder zum Verkauf angeboten. Ein klassisches Einfamilienhaus verlangt in der Region einen durchschnittlichen Kaufpreis von 230.000 Euro. Häuser zwischen 140 und 180 Quadratmeter werden hier teilweise bereits ab etwa 86.000 Euro verkauft. Das Haus zwischen 100 und 140 Quadratmeter verzeichnet im Ort in der Regel Kaufpreise von rund 172.000 Euro. Etwa 265.000 Euro zahlen Kunden in der Gegend für ein großes Haus, das über 180 Quadratmeter aufweist. Auch Eigentumswohnungen sind am regionalen Markt gefragt. Ein Quadratmeter dieser Wohnungen kostet im Schnitt 1.880 Euro. Ein Grundstück können Kunden hier bereits ab rund 39 Euro pro Quadratmeter erwerben.

Die Marktgemeinde in Oberfranken wird häufig als „aufstrebende Gemeinde“ betitelt – und das zu Recht. Sie genießt einen ausgezeichneten Ruf als Wohngemeinde.

In den letzten Jahren wurden in der Region zahlreiche neue Baugebiete ausgewiesen. Die gut erschlossenen Wohngebiete erfreuen sich an einer regen Nachfrage. Die zweitgrößte Gemeinde des Kreisgebiets Kronach verzeichnete in den letzten Jahren einen stetigen Einwohnerzuwachs, der sogar Bayernweit ins Auge fiel. Die Gemeinde zeichnet sich durch schnelle Verkehrswege und ein gutes soziales Angebot aus. Das Seniorenheim „Sonnenblick“ schafft für die ältere Generation ein Wohnen in geborgener Atmosphäre. Aber auch die zahlreichen Seniorengruppen bieten den reiferen Bewohnern Gelegenheiten, im Rahmen von Gemeinschaftsveranstaltungen Anschluss zu finden.

Das Unterzentrum verfügt über insgesamt drei Industrie- und Gewerbegebiete. Diese bieten für Betriebe aus dem verarbeitenden und produzierenden Gewerbe noch einige unbebaute Grundstücke.

Unternehmen aus dem Handel und Handwerk sind überwiegend im Kernort zu Hause. Alle der hier ansässigen Unternehmen profitieren von günstigen Baulandpreisen und einer optimalen Verkehrsinfrastruktur, die kurze und schnelle Wege in die umliegenden Metropolen und Nachbarländer verspricht. Darüber hinaus werden Existenzgründer im Ort bestens durch kompetente Ansprechpartner beraten.

Die Marktgemeinde Küps liegt in einem Kreisgebiet, das im Jahr 2015 einen Kaufkraftindex von 95,3 aufzeigte.

Eine etwas höhere Kaufkraft herrscht im angrenzenden Landkreis Coburg, der im selbigen Jahr einen Kaufkraftindex von 99,9 verzeichnete.

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Immobiliengutachter Kronach

30. November 2015
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Ich bin in Kronach als Immobiliengutachter mit der Immobilienbewertung befasst. Ich bin Immobiliensachverständiger und bewerte in Kronach Immobilien und erstelle Mietwertgutachten.

Kronach

Michaela Süß / pixelio.de

Eine Vielzahl von Wanderwegen und Parkanlagen bereichern die bayerische Stadt Kronach, die sich am Rande des Frankenwaldes erstreckt. Idyllisch liegt sie hier am Zusammenfluss der Flüsse Rodach und Haßlach.

Der Hubertusweg und der Fernwanderweg „Frankenweg“ sind zwei der Wanderwege, die entlang der Kreisstadt führen. Der Fernwanderweg zieht sich auf 520 Kilometer durch bayerische Regionen. Von Untereichenstein im Frankenwald führt er über die Kreisstadt nach Kulmbach und ebnet sich seinen Weg entlang der Fränkischen Jura bis hin nach Harburg. Als beliebter Ort zum Spazieren gehen gilt der Stadtpark am Marienplatz. Die lebendige Stadt an der Rodach hält für ihre Bewohner aber noch einige andere einladende Plätze bereit, die von alten Bäumen umsäumt sind und einen tollen Blick auf die Altstadt gewähren.

Kronach präsentiert sich als Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. Die 17.000-Einwohnerstadt befindet sich im Süden des Kreisgebiets und wird hier von den Gemeinden Stockheim und Wilhelmsthal im Norden, Marktrodach im Osten, Küps und Weißenbrunn im Süden sowie Mitwitz im Westen begrenzt.

Außerdem grenzt der Landkreis Kulmbach mit der Gemeinde Rugendorf im Süden an die Stadt. Auf etwa 67 Quadratkilometer großem Stadtgebiet teilt sich der Ort in insgesamt 24 Stadtteile, Einödhöfen und Weiler auf. Bezeichnend in der Region sind die historische Altstadt und die Festung Rosenberg (s. Bild), die in Deutschland als eine der am besten erhalten gebliebenen Festungsanlagen gilt. Ebenso erfreut sich die Altstadt an vielen alten Bauwerken, die den Kriegen standhalten konnten. Geprägt wird die reizvolle Altstadt durch zahlreiche Türme, Tore und Fachwerkhäuser. Das historische Flair wird überdies von imposanten Gewölbekellern und prachtvollen Standsteinhäusern untermauert. Die Kreisstadt an der Burgenstraße befindet sich auf Höhenlagen bis zu 320 Metern. Das Stadtzentrum ist am höchsten gelegen und wird deshalb auch als „Obere Stadt“ bezeichnet. Die etwa 1.000 Jahre alte Stadt zeigt sich als Geburtsort des berühmten deutschen Malers, Lucas Cranach der Ältere, welcher hier im Jahre 1472 das Licht der Welt erblickte.

Die Stadt Kronach im Norden von Oberfranken zeigt sich, laut Immobiliengutachter, mit einem niedrigen Preisniveau. Zieht der Immobiliengutachter für seinen Vergleich als Grundlage die anderen Landkreise und Städte in Oberfranken heran, so erkennt er in der Kreisstadt die geringsten Immobilienwerte.

Aber auch in den Kreisen Wunsiedel im Fichtelgebirge, Lichtenfels, Kulmbach und Hof wurde der Sachverständige mit erschwinglichen Immobilienwerten konfrontiert. Teurer wird es in Oberfranken am Immobilienmarkt der Kreise Forchheim, Bayreuth, Bamberg und Coburg. Die höchsten Kaufpreise verlangen Immobilien in den kreisfreien Städten Bayreuth und Bamberg. Am Immobilienmarkt der oberfränkischen Kreisstadt werden derzeit etwa 470 Bestandsobjekte und 20 neue Immobilien offeriert. Für eine Wohnung aus dem Bestand verlangt der hiesige Immobilienmarkt gegenwärtig einen durchschnittlichen Mietpreis von 5,80 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Die Neubauwohnung ist als Mietobjekt mit einem Quadratmeterpreis von rund 6,40 Euro gekennzeichnet. Der Quadratmeter eines Einfamilienhauses als Bestandsimmobilie weist in der Stadt einen aktuellen Kaufpreis von etwa 1.050 Euro auf. Etwas teurer ist der Quadratmeter einer Eigentumswohnung, die dem Bestand angehört. Aktuell zahlen Kunden im Ort für diese Wohnungen im Schnitt 1.270 Euro pro Quadratmeter.

Eine reizvolle Altstadt, das gesunde Klima und erschwingliche Baulandpreise machen die Stadt in Oberfranken aus.

Das soziale Netz setzt sich im Ort aus insgesamt zehn Kindergärten, zwei Pflege- und Altenheimen, einer Werkstatt für Behinderte, der Lebenshilfe sowie einem Kinderhort zusammen. Hinzu kommen verschiedene Beratungsstellen und Sozialdienste. Das beachtliche Freizeitangebot der Kreisstadt erstreckt sich vom Fitnesscenter über die BMX-Anlage bis hin zum Erlebnisbad „Crana Mare“. Aber auch zwei Tennishallen, drei Reithallen und sechs Kegelbahnen gehören zum Freizeitprogramm der Stadt. Mit seiner Frankenwaldklinik, einem Dialysezentrum und dem bayerischen Roten Kreuz ist der Ort auch im Gesundheitswesen gut ausgerüstet. Darüber hinaus existieren hier drei Tierärzte sowie reichlich Apotheken und Fachärzte. Auch das Schulwesen der Stadt ist beispielhaft. Schüler können hier unter anderem zwischen mehreren Realschulen, Gymnasien und Berufsschulen wählen.

Die Lucas-Cranach-Stadt zeigt sich als vielfältiger Wirtschaftsstandort. Sie überzeugt durch eine breitgefächerte Branchenstruktur und Arbeitskräfte, die sich durch viel Engagement und Kompetenz auszeichnen.

Die Unternehmen hier sind sehr divers. Vom mittelständischen Betrieb bis hin zum High-Tech-Unternehmen ist hier alles vertreten. Die als Mittelzentrum eingestufte Stadt verfügt über einen eigenen Bahnhof und liegt in der Nähe von drei wichtigen Bundesstraßen. In etwa 35 Kilometer Entfernung befindet sich der Regionalflugplatz Coburg.

Kronach liegt in einem Kreisgebiet, das im Jahr 2015 einen Kaufkraftindex von 95,3 verzeichnete.

Die hiesigen Bewohner suchen zum Einkaufen häufig die etwa 35 Kilometer entfernte Stadt Coburg auf.

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Immobiliengutachter Helmbrechts

28. November 2015
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Ich bin in Helmbrechts als Immobiliengutachter mit der Immobilienbewertung befasst. Ich bin Immobiliensachverständiger und bewerte in Helmbrechts Immobilien und erstelle Mietwertgutachten.

Helmbrechts

Bernd Kasper / pixelio.de

Das Oberfränkische Textilmuseum gilt als wichtiger kultureller Bestandteil von Helmbrechts. Das Spezialmuseum bringt sowohl Laien als auch Fachleuten in Form von Vorträgen und Workshops den Weg der textilen Produktion näher.

Das vielseitige und bunte Museum spricht nicht nur älteres Publikum an, sondern weckt mit seinen Ferien- und Schulaktionen gleichermaßen das Interesse der jüngeren Generation. Ebenso zeigt sich der Jugendtreff PUR als beliebter Anlaufpunkt unter Jugendlichen. In dem Jugendzentrum finden regelmäßig Konzerte, Kinoabende und Theateraufführungen statt.

Bei Helmbrechts handelt es sich um eine Stadt im Westen des Landkreises Hof. Sie ist die drittgrößte Stadt im Hofer Kreisgebiet.

Gegenwärtig zählt diese etwa 9.000 Einwohner. Das Stadtgebiet umfasst eine Gesamtfläche von rund 59 Quadratkilometer. Der Ort weist Höhenlagen zwischen etwa 540 Meter und 725 Meter auf. Die Stadt im Regierungsbezirk Oberfranken teilt sich dieselbe Grenze mit dem Landkreis Kulmbach im Südwesten, den Städten und Gemeinden Schwarzenbach am Wald, Schauenstein und Leupoldsgrün im Norden, der Gemeinde Konradsreuth im Osten sowie der Stadt Münchberg im Süden. Die oberfränkische Stadt präsentiert sich als Eingangstor zum Frankenwald und liegt zentral zwischen Hof und Kulmbach. Die bayerische Stadt ist ein echter Erholungsort. Hier vereinen sich dichte Wälder mit tiefen Tälern. Die sauerstoffreiche Luft in der Gegend wirkt sich positiv auf die Gesundheit der Menschen aus.

Am Immobilienmarkt von Helmbrechts registriert der Immobiliengutachter ein vergleichsweise niedriges Preisniveau. Die bayerische Kleinstadt befindet sich in einem Landkreis, der mit den niedrigsten Immobilienwerten von Oberfranken angezeigt ist.

Zusammen mit den Kreisen Lichtenfels, Kulmbach, Wunsiedel im Fichtelgebirge und Kronach bietet die Region ihren Bewohnern erschwingliche Immobilien an. Schaut sich der Immobiliengutachter am Immobilienmarkt der Kreise Coburg, Bamberg, Forchheim und Bayreuth um, so stellt er höhere Immobilienwerte fest. Wer in den Großstädten Bayreuth und Bamberg wohnen möchte, muss mit den höchsten Preisen für Immobilien in Oberfranken rechnen. In der überschaubaren Kleinstadt sind überwiegend einfache und durchschnittliche Wohnlagen zu erkennen. Wohnraumsuchende zahlen hier Mieten zwischen etwa 3,30 Euro und 5,10 Euro für einen Quadratmeter. Bestandswohnungen verlangen Mietpreise von etwa 4,20 Euro pro Quadratmeter. Neubauwohnungen zeigen sich in der Stadt mit einem Quadratmeterpreis von circa 5,10 Euro. Neue Immobilien sind in den Angeboten der Immobilienmakler nur wenige zu finden. Für junge Familien, aber auch für die ältere Klientel stellen in der Gegend Eigentumswohnungen eine gute Alternative zum Hausbau dar. Ab bereits etwa 580 Euro können sie einen Quadratmeter dieser Bestandswohnungen erwerben. Wer doch eher zu einem Eigenheim-Erwerb tendiert, zahlt im Schnitt 790 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Zu diesem Kaufpreis werden in der Stadt Einfamilien- oder Doppelhäuser angeboten, die dem Bestand angehören.

Das wechselvolle Freizeitangebot und die erschwinglichen Immobilienpreise summiert mit einem gesunden Klima ergeben einen angenehmen Wohnort, der sich zudem an einer zentralen Lage in Bayern erfreut.

Der hohe Erholungswert der Stadt wird durch mehrere Badeweiher und das hiesige Hallenwellenbad unterstrichen. Das sanierte Hallenbad „Aquawell“ verfügt unter anderem über ein Sportbecken mit Wellenbetrieb, ein Kinderbecken und ein Außenbecken. Darüber hinaus wartet das Schwimmbad mit einem ansprechenden Wellnessbereich auf. So befinden sich hier ein Dampfbad, eine Solarium und eine Salzkabine. Die anspruchsvolle Gastronomie, die ein Restaurant und eine moderne Badbar integriert, rundet das ausgezeichnete Freizeitangebot des Hallenwellenbades ab. Der Skatepark am Fliegerweg gilt im Freizeitbereich als ein weiteres Schmuckstück der Stadt. Hier treffen sich vor allem junge Leute, die sich mit ihrem Skateboard auspowern wollen. Im Bildungsbereich kann die bayerische Stadt eine Mittelschule, eine Grundschule und eine Staatliche Realschule vorweisen. Zudem stehen den kleinen Bewohnern hier sechs Kindergärten zur Verfügung. Darüber hinaus bietet die Stadt einen großen Verkehrsübungsplatz. Das hiesige Rathaus beherbergt eine vielfältige Bücherei mit über 6.500 Büchern.

Die Stadt im Landkreis Hof gilt als Zentrum der Kunststoff- und Textilindustrie. Bereits im 19. Jahrhundert wurde die Stadt im Nordosten von Oberfranken als „Kleiderschrank der Welt“ betitelt.

Heute hat sich die Wirtschaftsstruktur im Ort weiterentwickelt. So sind hier gegenwärtig ebenso Betriebe aus den Branchen Metall- und Kunststoffverarbeitung ansässig. Betrieben stehen in der Gegend große Gewerbegebiete zur Verfügung. Insgesamt umfassen diese eine Fläche von bis zu 50.000 Quadratmeter. Die Gewerbe- und Baugebiete überzeugen durch ideale verkehrstechnische Anbindungen an die Bahnstrecke München-Berlin sowie die Bundesautobahn A9. Auch über den Luftweg ist die Stadt gut erreichbar. In der Nähe der Gewerbegebiete befinden sich der Flugplatz Hof-Plauen sowie der Sonderlandeplatz „Ottengrüner Haide“.

In Oberfranken gibt es Regionen, denen als Einkaufsort eine größere Bedeutung beigemessen wird als der Stadt Helmbrechts.

So verzeichnen die kreisfreien Städte Bamberg und Coburg einen höheren Kaufkraftindex als die bayerische Kleinstadt.

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Immobiliengutachter Rehau

28. November 2015
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Ich bin in Rehau als Immobiliengutachter mit der Immobilienbewertung befasst. Ich bin Immobiliensachverständiger und bewerte in Rehau Immobilien und erstelle Mietwertgutachten.

Rehau

Rainer Sturm / pixelio.de

Wer in Rehau lebt, kann einer Menge Freizeitaktivitäten nachgehen. Vom Wandern über das Schwimmen bis hin zum Ski fahren ist hier alles möglich.

Eine gute Grundlage dafür bieten die zahlreichen Vereine der Stadt und die hiesige Landschaft, welche unter anderem vom Großen Kornberg gezeichnet ist. Die Stadt am Rande der tschechischen Grenze hat einen sehr vielfältigen Charakter. Als kleiner Juwel der Region gilt das städtische Freibad, welches ebenso mit einer Minigolfanlage aufwartet. Für Erholungssuchende bildet das Freibad mit seinen vielen Liegewiesen den Mittelpunkt der Stadt.

Rehau präsentiert sich als eine oberfränkische Kleinstadt, in der etwa 9.700 Menschen zu Hause sind. Sie ist im Osten des Landkreises Hof gelegen und nur etwa drei Kilometer von der Tschechischen Republik entfernt.

Nördlich der Stadt befindet sich in etwa neun Kilometer Entfernung der Freistaat Sachsen. Im Süden grenzt der ebenfalls oberfränkische Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge an die Stadt. Der Norden der Region wird von der Gemeinde Regnitzlosau begrenzt, die ebenfalls ein Teil des Landkreises Hof ist. Zu den westlichen Nachbarn der bayerischen Stadt zählen die Gemeinden Döhlau, Oberkotzau und Schwarzenbach an der Saale. Charakteristisch für die hiesige Region sind die Ausläufer des Fichtelgebirges. Als höchste Erhebung der Gegend gilt der etwa 830 Meter hohe Große Kornberg. Die beiden Flüsse, der Höllbach und der Perlenbach, ebnen sich ihren Weg durch den Ort und verbinden sich im Stadtgebiet zur Schwesnitz. Die Stadt mit ihren Ortsteilen Wurlitz/Woja, Faßmannsreuth, Pilgramsreuth, Fohrenreuth/Eulenhammer, Neuhausen/Schönlind sowie Kühschwitz erstreckt sich auf rund 80 Quadratkilometer. Seit 2007 agiert Michael Abraham als Bürgermeister der Kleinstadt.

Der Immobiliengutachter nimmt in Rehau die niedrigsten Immobilienwerte von Oberfranken wahr. Die im Norden von Oberfranken gelegene Stadt bietet ihren Bewohnern ein bezahlbares Wohnen inmitten herrlicher Landschaften.

Mit den Kreisen Lichtenfels, Kulmbach, Wunsiedel im Fichtelgebirge und Kronach liegen die Immobilienwerte der Stadt im unteren Preissegment. Wohnraumsuchende, die sich am Immobilienmarkt der Regionen Bayreuth, Forchheim, Bamberg und Coburg orientieren, müssen für Immobilien mehr Geld ausgeben. Insbesondere in den kreisfreien Großstädten Bayreuth und Bamberg macht der Immobiliengutachter die höchsten Preise für Immobilien ausfindig. Am Immobilienmarkt der bayerischen Kleinstadt nimmt der Immobiliengutachter hauptsächlich durchschnittliche und gute Wohnlagen wahr. Im Mietsegment erfasst er Quadratmeterpreise zwischen rund 3,60 Euro und 5,50 Euro. Diese Immobilienpreise beweisen, dass die hiesigen Bewohner in der Gegend günstiger wohnen können als vielerorts in Bayern. Derzeit zeigt sich der regionale Markt mit einem Angebot von ungefähr 125 Bestandshäusern und 10 Neubauobjekten. Für ein gewöhnliches Einfamilienhaus aus dem Bestand zahlt der Kunde im Ort etwa 860 Euro pro Quadratmeter. Die Eigentumswohnung aus dem Bestand ist mit circa 740 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche sogar noch etwas günstiger.

Die beschauliche Stadt an der Schwesnitz schafft ein adäquates Verhältnis zwischen traditionellem Dasein und Urbanität.

Der Ort als Teil des bayerischen Vogtlandes bereichert seine über 9.000 Bewohner mit guten Anbindungen in die umliegenden Städte sowie einem hohen Erholungswert. Zahlreiche Wanderwege führen entlang des nördlichen Fichtelgebirges. Naturliebhaber kommen im „Naturhof Faßmannsreuther Erde“ auf ihre Kosten. Der über 20.000 Quadratmeter große Natur- und Erlebnisgarten regt alle Sinne des Besuchers an. Der vielfältige Schaugarten vereint über 2.000 Pflanzen mit zahlreichen Kräutern, die durch saftige Blumenwiesen komplettiert werden. Zudem können Gäste hier verschiedene biologisch angebaute Kräuterwaren erhalten, die sich wohltuend auf Körper und Geist auswirken. Eine umfassende Schulbildung können Schüler im Ort in einer Grund- und Hauptschule sowie der Markgraf-Friedrich-Schule, einer Staatlichen Realschule, erfahren. Außerdem hat in der Stadt eine Fachschule für Kunststofftechnik ihren Sitz. Die ärztliche Versorgung im Ort schließt mehrere Fach- und Allgemeinärzte sowie das Fachkrankenhaus für Psychotherapie und Psychiatrie mit ein.

Die Stadt in Oberfranken ist vor allem wegen ihrer Keramik- und Kunststoffindustrie bekannt.

Aber auch Betriebe aus der Holz-, Leder-, Metall- und Textilindustrie sind hier zu Hause. In den letzten Jahrzehnten hat der Ort einen starken wirtschaftlichen Wandel vollzogen. Während damals noch der Viehhandel die hiesige Wirtschaft einnahm, hat sich der Ort heute zu einer aufblühenden Industriestadt entwickelt. Neben mehreren kleinen und mittelständischen Betrieben ist hier ebenso ein weltweit tätiges Kunststoff-Unternehmen beheimatet, das über 2.500 Mitarbeiter beschäftigt. Die Stadt befindet sich in der Nähe der Autobahn A93 sowie der Bundesstraße B15, über die Reisende schnell zum Flughafen Hof/Plauen gelangen können.

Rehau ist ein Teil des Hofer Kreisgebietes, dessen Kaufkraftindex 2015 bei etwa 94 lag.

Die Stadt selbst weist einen Kaufkraftabluss auf.

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