Immobiliengutachter Gräfenberg

Ich bin in Gräfenberg als Immobiliengutachter mit der Immobilienbewertung befasst. Ich bin Immobiliensachverständiger und bewerte in Gräfenberg Immobilien und erstelle Mietwertgutachten.

Gräfenberg
Dieter / pixelio.de

Der qualifizierte sowie zertifizierte Immobiliensachverständige Matthias Kirchner setzt mit seinen Immobiliengutachten professionelle Immobilienbewertung in Gräfenberg um.

Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder institutionelle Immobilientransakteure erzeugen, vor Fehlentscheidungen schützen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern und letztendlich das sichere Auftreten gegenüber Immobilienmarktteilnehmern bedeuten. Mandanten des Sachverständigenbüros Matthias Kirchner erhalten eine vollumfängliche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Mikrolage, Makrolage,) nebst relevanten Anhängen.

Der Immobiliensachverständige für Gräfenberg analysiert die wertrelevanten Kennziffern und Marktdaten des lokalen und regionalen Immobilienmarktes im oberfränkischen Bereich.

Die wesentlichen Kenn-Größen sind bspw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen bzw. marktkonforme und nachhaltige Mietwerte, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen oder auch Betreiberimmobilien (Gasthöfe, Seniorenpflegeheime, Hotels, u.a..) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Bayern ermittelten Bodenrichtwerte (zonal) aber auch immobilienkonjunkturelle und soziodemographische Statistikdaten. Diese Kennzahlen und Rahmendaten fließen bei der Gutachtenserstellung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Ertragswertverfahren, das Vergleichswertverfahren, oder auch Sachwertverfahren ein. Sie als mein Mandant erhalten schlussendlich ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 Baugesetzbuch (BauGB).

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner beschäftigt sich aber auch mit der Substanz der baulichen Anlagen.

Die bei der Immobilienwertermittlung zu beachtenden Kennzahlen sind einerseits Marktdaten des lokalen Immobilienmarktes und andererseits Substanzbetrachtungen, die entweder die Altersabschreibung direkt beeinflussen oder eigene Wertzuschläge oder Wertabschläge nach sich ziehen können. Der zu bewertende Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um die jeweilige Liegenschaft sowohl von ihrer Größe, Zustand und Ausstattung als auch von ihrer Marktfähigkeit zu analysieren. Der Immobilienbewerter Matthias Kirchner vereinbart und setzt in Gräfenberg eine Ortsbesichtigung um, betrachtet und dokumentiert das Bewertungsgrundstück umfänglich, besorgt die relevanten Immobilienmarktdaten für die Region Oberfranken und wertet dieses Material entsprechend modellkonform aus. Von mir können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Vieraugenprinzip) an diesem Standort erwarten.

Es gibt eine Reihe von Lösungen, die ich für unterschiedliche Fälle zur Verfügung stelle. Einige Bewertungsanlässe sind beispielsweise:

In Gräfenberg ist es, nach Meinung des Immobiliengutachters, dem Wohnraumsuchenden noch möglich, vergleichsweise günstig zu wohnen.

Dies bestätigen die derzeit niedrigen Mieten von durchschnittlich 5,40 Euro pro Quadratmeter. Vielerorts in Bayern sind Immobilien merklich teurer. Der städtische Immobilienmarkt zeigt sich derzeit mit einem Marktmietspiegel zwischen rund 4,60 Euro und 7,80 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Dem Immobiliengutachter sind in der Stadt relativ viele Neubauobjekte aufgefallen. Im Vergleichsportal wohnpreis.de registriert der Sachverständige rund 80 Bestandsobjekte sowie 90 neue Immobilien. Die Immobilienwerte, welche den hiesigen Immobilienmarkt derzeit bestimmen, bewegen sich unter dem Preisniveau der Städte Bamberg und Bayreuth. Allerdings herrschen in den Gegenden um Lichtenfels, Wunsiedel im Fichtelgebirge, Kronach, Hof und Kulmbach Immobilienwerte, die unter dem Preissegment der Kleinstadt liegen. Im Durchschnitt zahlen Kunden im Ort für ein Einfamilien- oder Doppelhaus 214.000 Euro. Häuser zwischen 140 und 180 Quadratmeter weisen hier momentan Kaufpreise von rund 310.000 Euro auf. Ein kleines Objekt unter 100 Quadratmeter wird im Ort bereits ab circa 98.000 Euro verkauft. Auffällig niedrig sind in der Stadt gegenwärtig die Grundstückspreise. In manchen Ortsteilen kostet ein Grundstück zwischen 600 und 1.200 Quadratmeter nur durchschnittlich 116 Euro pro Quadratmeter.

Zahlreiche Veranstaltungen beleben die oberfränkische Stadt Gräfenberg, die sich am Rande der Fränkischen Schweiz erstreckt.

Das Historische Bürgerfest stellt mit seinem Mittelaltermarkt ein Highlight dar. Das dynamische Fest, welches den deutschen Dichter Wirnt von Grafenberg ehrt, findet alle fünf Jahre statt. Unter den jüngeren Bewohnern erfreut sich das „Open-Mind-Festival“ an großer Beliebtheit. Das Festival, das sich für Toleranz und Menschenrechte einsetzt, begeistert mit vielen überregional bekannten Bands. Auch das Kinderprogramm ist ein fester Bestandteil dieser städtischen Veranstaltung. Mit seinem bunt gemischten Programm spricht das Festival ein breites Publikum an.

Gräfenberg ist eine kleine Stadt im Landkreis Forchheim. Sie ziert den Süden des Kreises und grenzt hier im Süden an dem Landkreis Nürnberger Land sowie die Gemeinden Igensdorf, Neunkirchen am Brand und Weißenohe.

Im Westen zählen die Gemeinden Kunreuth und Leutenbach zu den Nachbarorten der Stadt. Im Norden teilt sie sich mit den Gemeinden Obertrubach und Egloffstein eine gemeinsame Grenze. Gegenwärtig leben rund 4.100 Menschen in der bayerischen Kleinstadt. Diese gliedert sich, neben dem gleichnamigen Hauptort, in 14 weitere Ortsteile. Die Kleinstadt bedeckt etwa 38 Quadratkilometer des Landkreises Forchheim und befindet sich auf Höhenlagen zwischen 400 und 550 Metern. Die nördlich von Nürnberg gelegene Stadt wird von der Kalkach, dem Zufluss der Schwabach, durchquert. Der Fluss durchfließt den Westen der Altstadt. Erstmals erwähnt wurde der Ort im Jahre 1172. Seit 1803 gehört die Stadt zum Freistaat Bayern. In den Jahren 1976 und 1978 kam es zu mehreren Eingemeindungen und der Ort wuchs in seiner Größe. Heute agiert die Stadt als Sitz der gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft.

Die Bewohner der oberfränkischen Kleinstadt profitieren von erschwinglichen Wohnpreisen und einem hohen Erholungswert. Die Lage in der Fränkischen Schweiz beschert den Bewohnern ein gesundes Klima und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten.

Die Stadt überzeugt zudem durch ihr vielfältiges gastronomisches Angebot, das ebenso Besucher aus Erlangen, Fürth und Nürnberg anlockt. Die geschichtsträchtige Altstadt mit ihren vielen kleinen Cafés ist ein beliebter Ort zum Bummeln und Verweilen. In der Stadt gibt es eine Grund- und Mittelschule sowie die Ritter-Wirnt-Realschule. Um ein Gymnasium zu besuchen, müssen Schüler in die nahegelegene Marktgemeinde Eckental fahren. Unter den kleinen Bewohnern sorgen ein Städtischer Kindergarten, der Katholische Kindergarten Weißenohe sowie ein Evangelischer Kindergarten für eine umfassende Betreuung. Als großes Freizeitareal im Ort gilt das hiesige Frei- und Hallenbad. Dieses können die Bewohner der Stadt sowohl an kalten als auch an warmen Tagen nutzen. Das 30 Grad warme Becken des Hallenbades lädt mit seinen vier Bahnen besonders Sportschwimmer ein. Das Freibad mit seinen weitläufigen Spiel- und Liegewiesen gilt im Sommer als Eldorado für Wasserliebhaber und Erholungssuchende.

Durch insgesamt fünf Buslinien ist die Stadt mit den umliegenden Orten verbunden.

Zudem befindet sich die Stadt an der Bundesstraße 2, die ebenfalls durch Pegnitz und Nürnberg führt. Der Tourismus hat im Ort eine hohe Bedeutung. Gleichwohl wird die regionale Wirtschaft durch vier Brauereien bestimmt. Zu den ältesten hier ansässigen Brauereien zählen die Brauerei Hofmann, die im Jahr 1897 gegründet wurde, sowie die Brauerei Friedmann, welche sich seit 1875 in Familienbesitz befindet. Größere Industriebetriebe sind hier nicht angesiedelt.

Der Landkreis Forchheim, in welchem die Stadt Gräfenberg gelegen ist, verzeichnete im Jahr 2015 eine vergleichsweise hohe Kaufkraft.

Viele Bewohner der Kleinstadt besuchen zum Einkaufen die Große Kreisstadt Forchheim.

Bei Fragen rund um das Thema Immobilienbewertung in Gräfenberg

kontaktieren Sie mich gern mit dem rechten Kontaktformular oder per Telefon 09 11/ 23 79 133. Ich berate Sie selbstverständlich kostenlos über die Möglichkeiten, die ich Ihnen als Immobiliengutachter für Gräfenberg eröffnen kann.

Immobiliengutachter Ebermannstadt

Ich bin in Ebermannstadt als Immobiliengutachter mit der Immobilienbewertung befasst. Ich bin Immobiliensachverständiger und bewerte in Ebermannstadt Immobilien und erstelle Mietwertgutachten.

Ebermannstadt
Bernd Deschauer / pixelio.de

Der qualifizierte sowie zertifizierte Immobiliensachverständige Matthias Kirchner setzt mit seinen Immobiliengutachten professionelle Immobilienbewertung in Ebermannstadt um.

Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder institutionelle Immobilientransakteure erzeugen, vor Fehlentscheidungen schützen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern und letztendlich das sichere Auftreten gegenüber Immobilienmarktteilnehmern bedeuten. Mandanten des Sachverständigenbüros Matthias Kirchner erhalten eine vollumfängliche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Mikrolage, Makrolage,) nebst relevanten Anhängen.

Der Immobiliensachverständige für Ebermannstadt analysiert die wertrelevanten Kennziffern und Marktdaten des lokalen und regionalen Immobilienmarktes im oberfränkischen Bereich.

Die wesentlichen Kenn-Größen sind bspw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen bzw. marktkonforme und nachhaltige Mietwerte, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen oder auch Betreiberimmobilien (Gasthöfe, Seniorenpflegeheime, Hotels, u.a..) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Bayern ermittelten Bodenrichtwerte (zonal) aber auch immobilienkonjunkturelle und soziodemographische Statistikdaten. Diese Kennzahlen und Rahmendaten fließen bei der Gutachtenserstellung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Ertragswertverfahren, das Vergleichswertverfahren, oder auch Sachwertverfahren ein. Sie als mein Mandant erhalten schlussendlich ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 Baugesetzbuch (BauGB).

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner beschäftigt sich aber auch mit der Substanz der baulichen Anlagen.

Die bei der Immobilienwertermittlung zu beachtenden Kennzahlen sind einerseits Marktdaten des lokalen Immobilienmarktes und andererseits Substanzbetrachtungen, die entweder die Altersabschreibung direkt beeinflussen oder eigene Wertzuschläge oder Wertabschläge nach sich ziehen können. Der zu bewertende Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um die jeweilige Liegenschaft sowohl von ihrer Größe, Zustand und Ausstattung als auch von ihrer Marktfähigkeit zu analysieren. Der Immobilienbewerter Matthias Kirchner vereinbart und setzt in Ebermannstadt eine Ortsbesichtigung um, betrachtet und dokumentiert das Bewertungsgrundstück umfänglich, besorgt die relevanten Immobilienmarktdaten für die Region Oberfranken und wertet dieses Material entsprechend modellkonform aus. Von mir können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Vieraugenprinzip) an diesem Standort erwarten.

Es gibt eine Reihe von Lösungen, die ich für unterschiedliche Fälle zur Verfügung stelle. Einige Bewertungsanlässe sind beispielsweise:

Am Immobilienmarkt der Stadt Ebermannstadt beobachtet der Immobiliengutachter ein durchschnittliches Preisniveau.

Die Landkreise, die sich im nördlichen Oberfranken befinden, bieten Immobilien zu einem niedrigeren Preisniveau an. So eruierte der Immobiliengutachter beispielsweise in den Kreisen Kulmbach, Wunsiedel im Fichtelgebirge, Lichtenfels, Kronach und Hof geringere Immobilienwerte als in der Kleinstadt im Landkreis Forchheim. Im Gegensatz zum Immobilienmarkt der Städte Bayreuth und Bamberg wartet der Ort allerdings mit deutlich erschwinglicheren Immobilien auf. In einfachen Wohnlagen können Kunden in der Stadt bereits ab 4,70 Euro pro Quadratmeter eine Bestandswohnung mieten. Mit rund 6 Euro pro Quadratmeter liegen die Mieten für Bestandswohnungen im nationalen Durchschnitt. Eine Neubauwohnung weist in der Stadt einen Quadratmeterpreis von rund 7,80 Euro auf. In guten Wohnlagen erkennt der Immobiliengutachter höhere Immobilienwerte als in einfachen Wohnarealen. Im Wesentlichen verlangt der regionale Markt für ein Doppel- oder Einfamilienhaus aus dem Bestand einen Kaufpreis von circa 1.770 Euro pro Quadratmeter. Wer in der Gegend der neue Besitzer einer Eigentumswohnung sein möchte, kann diesen Plan ab etwa 1.410 Euro pro Quadratmeter umsetzen. Gegenwärtig winken dem Kunden am hiesigen Markt lukrative Mietrenditen. Aktuell bewegen sich diese bei etwa fünf Prozent.

Der Marktplatz der Stadt Ebermannstadt wird durch viele altfränkische Fachwerkhäuser geziert. Der Marienbrunnen, der gleichwohl als „Osterbrunnen“ bekannt ist, bildet den Mittelpunkt des Marktplatzes.

Wer die Kleinstadt in Oberfranken besucht, kann unter anderem die neuromanische Nikolauskirche und die Burg Feuerstein aus dem Jahre 1941 besuchen. Die Burg diente einst als Labor zu Forschungszwecken im Bereich der Elektroakustik sowie der Hochfrequenztechnik. Seit dem Jahr 1949 beherbergt die Burg Feuerstein eine katholische Jugend- und Begegnungsstätte.

Auf etwa 50 Quadratkilometern dehnt sich im Norden des Landkreises Forchheim die kleine Stadt Ebermannstadt aus. Sie agiert als Sitz der gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft und ist ein Teil des Regierungsbezirks Oberfranken.

Die beschauliche Stadt im „Naturpark Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst“ liegt etwa 30 Autominuten von den Großstädten Bamberg und Nürnberg entfernt. Eingebettet im schönen Tal der Wiesent verzeichnet der Ort Höhenlagen bis zu rund 550 Meter. Der Ort teilt sich in insgesamt 17 Stadtteile auf. Zu seinen Nachbargemeinden gehören Weilersbach, Eggolsheim, Pretzfeld, Unterleinleiter, Gößweinstein sowie Wiesenttal. Alle Gemeinden zählen zum Landkreis Forchheim. Dem oberfränkischen Ort wird auch der Name „heimliche Hauptstadt der Fränkischen Schweiz“ zuteil. Das einstige Dorf wurde bereits um 981 in einer Urkunde als „villa Ebermarstad“ erwähnt. Zu wesentlichen Eingemeindungen kam es in den Jahren 1939, 1971, 1976 sowie 1978. Im Dezember 2014 wurden in der bayerischen Kleinstadt rund 7.000 Einwohner registriert.

Die bayerische Kleinstadt zeichnet sich durch ihre reizvolle Landschaft und eine gute Infrastruktur aus. Beinahe alle Schulformen sind hier vertreten.

Neben einer Grund- und Mittelschule zählen dazu das Gymnasium Fränkische Schweiz, eine Staatliche Realschule und die Landvolkshochschule Feuerstein. Die Senivita Fachoberschule und Berufsfachschule rundet das Bildungsangebot im Ort ab. Die ganz jungen Bewohner können in einen der Kindergärten oder -krippen der Stadt untergebracht werden. Eltern haben hier die Auswahl zwischen einem Integrativen Kindergarten, dem Waldkindergarten Wiesenttal sowie zwei Katholischen Kindergärten. Ebenso bietet die Kinderkrippe Zwergenland mehrere Betreuungsplätze für Kinder zwischen 0 und drei Jahren an. Für die ältere Generation setzt sich die Seniorenvertretung 55+ ein. Die noch recht junge ehrenamtliche Einrichtung vertritt die Interessen von Senioren und ermöglicht ihnen ein angenehmes Leben. Die ärztliche Versorgung in der Stadt ist stimmig. Mehrere Fachärzte aus den Bereichen Kieferorthopädie, Frauenheilkunden, Hals-, Nasen- Ohrenkunde, Augenheilkunde, Orthopädie und Allgemeinmedizin sind in der Stadt sesshaft. Weiterhin haben im Ort Ärzte der Tiermedizin und Zahnmedizin ihren Sitz. Mit alternativen Heilmethoden warten in der Gegend Homöopathen und Heilpraktiker auf. Erschwingliche Haus- und Grundstückspreise machen die Stadt als Wohnort attraktiv.

Die oberfränkische Kleinstadt ist als mögliches Mittelzentrum eingestuft. Sie befindet sich an der Bundesstraße 470 und liegt zentral zwischen Nürnberg und Bamberg.

Der Ort ist über Schiene, Straße und Luft sehr gut erreichbar. Mehrere Buslinien des Verkehrsbundes Großraum Nürnberg führen durch die Stadt, die weiterhin durch die Wiesenttalbahn zu erreichen ist. Ganz in der Nähe der Stadt ist der Flugplatz Burg Feuerstein gelegen. Als leistungsstärkste Arbeitgeber der Gegend gelten unter anderem die Klinik Fränkische Schweiz, die Bayerische Milchindustrie „BMI“ sowie das Unternehmen für Elektronik und Nachrichtentechnik „Vierling Production GmbH“.

Ebermannstadt ist ein Teil des Landkreises Forchheim, welcher sich im Jahr 2015 mit einem Kaufkraftindex von 105,3 zeigte.

Somit verzeichnet der Kreis Forchheim, im Vergleich zu allen anderen oberfränkischen Landkreisen, die höchste Kaufkraft.

Bei Fragen rund um das Thema Immobilienbewertung in Ebermannstadt

kontaktieren Sie mich gern mit dem rechten Kontaktformular oder per Telefon 09 11/ 23 79 133. Ich berate Sie selbstverständlich kostenlos über die Möglichkeiten, die ich Ihnen als Immobiliengutachter für Ebermannstadt eröffnen kann.

Immobiliengutachter Forchheim

Ich bin in Forchheim als Immobiliengutachter mit der Immobilienbewertung befasst. Ich bin Immobiliensachverständiger und bewerte in Forchheim Immobilien und erstelle Mietwertgutachten.

Forchheim
Ingo Büttner / pixelio.de

Der qualifizierte sowie zertifizierte Immobiliensachverständige Matthias Kirchner setzt mit seinen Immobiliengutachten professionelle Immobilienbewertung in Forchheim um.

Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder institutionelle Immobilientransakteure erzeugen, vor Fehlentscheidungen schützen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern und letztendlich das sichere Auftreten gegenüber Immobilienmarktteilnehmern bedeuten. Mandanten des Sachverständigenbüros Matthias Kirchner erhalten eine vollumfängliche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Mikrolage, Makrolage,) nebst relevanten Anhängen.

Der Immobiliensachverständige für Forchheim analysiert die wertrelevanten Kennziffern und Marktdaten des lokalen und regionalen Immobilienmarktes im oberfränkischen Bereich.

Die wesentlichen Kenn-Größen sind bspw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen bzw. marktkonforme und nachhaltige Mietwerte, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen oder auch Betreiberimmobilien (Gasthöfe, Seniorenpflegeheime, Hotels, u.a..) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Bayern ermittelten Bodenrichtwerte (zonal) aber auch immobilienkonjunkturelle und soziodemographische Statistikdaten. Diese Kennzahlen und Rahmendaten fließen bei der Gutachtenserstellung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Ertragswertverfahren, das Vergleichswertverfahren, oder auch Sachwertverfahren ein. Sie als mein Mandant erhalten schlussendlich ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 Baugesetzbuch (BauGB).

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner beschäftigt sich aber auch mit der Substanz der baulichen Anlagen.

Die bei der Immobilienwertermittlung zu beachtenden Kennzahlen sind einerseits Marktdaten des lokalen Immobilienmarktes und andererseits Substanzbetrachtungen, die entweder die Altersabschreibung direkt beeinflussen oder eigene Wertzuschläge oder Wertabschläge nach sich ziehen können. Der zu bewertende Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um die jeweilige Liegenschaft sowohl von ihrer Größe, Zustand und Ausstattung als auch von ihrer Marktfähigkeit zu analysieren. Der Immobilienbewerter Matthias Kirchner vereinbart und setzt in Forchheim eine Ortsbesichtigung um, betrachtet und dokumentiert das Bewertungsgrundstück umfänglich, besorgt die relevanten Immobilienmarktdaten für die Region Oberfranken und wertet dieses Material entsprechend modellkonform aus. Von mir können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Vieraugenprinzip) an diesem Standort erwarten.

Es gibt eine Reihe von Lösungen, die ich für unterschiedliche Fälle zur Verfügung stelle. Einige Bewertungsanlässe sind beispielsweise:

Die Immobilienwerte in der Großen Kreisstadt Forchheim bewegen sich, laut Meinung des Immobiliengutachters, im unteren Preissegment von Oberfranken.

Menschen können in der lebendigen Stadt, im Vergleich zu vielen anderen Regionen in Bayern, recht kostengünstig wohnen. Dennoch erkennt der Immobiliengutachter hier Hauspreise sowie Mieten, die über dem Bundesdurchschnitt liegen. Zieht er als Grundlage für den Vergleich die Kreise und Städte in Oberfranken heran, so erkennt er in den Städten Bayreuth und Bamberg ein sehr hohes Preisniveau. Dagegen bietet der örtliche Immobilienmarkt noch bezahlbare Häuser und Wohnungen an. Dennoch können Interessenten mancherorts in Oberfranken Immobilien noch günstiger erwerben als in der Großen Kreisstadt. Wenn diese in den Norden des Regierungsbezirks reisen, begegnen sie einen Immobilienmarkt mit niedrigeren Immobilienwerten. Die erschwinglichsten Immobilien in Oberfranken bieten die Landkreise Lichtenfels, Wunsiedel im Fichtelgebirge, Hof, Kronach und Kulmbach. Wohnungen werden in der Kreisstadt gegenwärtig zu Mietpreisen zwischen 7,10 Euro und 9 Euro pro Quadratmeter angeboten. Der Kaufpreis einer Neubauwohnung im Ort beträgt aktuell rund 3.110 Euro pro Quadratmeter. Die Bestandswohnung kostet im Schnitt 2.250 Euro pro Quadratmeter. Wer hier ein Einfamilienhaus als Bestandsobjekt kaufen möchte, zahlt durchschnittlich 2.360 Euro für einen Quadratmeter Wohnfläche. Ein neues Haus wird am regionalen Markt zu einem ungefähren Quadratmeterpreis von 2.980 Euro offeriert.

Wer die Stadt Forchheim in Oberfranken besucht, kann unter anderem das ansehnliche Rathaus auf dem Marktplatz oder die St.-Martin-Kirche besuchen.

Das bereits um 1402 erbaute Rathaus erscheint mit einer prachtvollen Fachwerkfassade. Aber auch das Nürnberger Tor und der Denkmalsbrunnen am Rathausplatz zählen zu den großen Sehenswürdigkeiten der Stadt, welche gleichwohl durch viele Feste geprägt ist. So finden hier zwischen April und Mai spannende Theatertage statt. Im Sommer beglücken die Afrika-Kulturtage und das Altstadtfest die hiesigen Bewohner. Der Herbst wird den Menschen hier durch sportliche Veranstaltungen, wie etwa dem Schweiz-Marathon und dem Bobby-Car-Rennen, versüßt.

Forchheim gilt als Große Kreisstadt, die im Süden des Regierungsbezirks Oberfranken und im mittleren Westen des gleichnamigen Landkreises zu finden ist.

Sie nimmt eine Gesamtfläche von ungefähr 45 Quadratkilometer ein und zählt gegenwärtig rund 32.000 Bewohner. Die Stadt am Main-Donau-Kanal fungiert als Kreisverwaltung des Landkreises. Sie ist von vielen großen Städten umgeben. So befindet sich Erlangen rund 14 Kilometer südlich des Ortes. Von der kreisfreien Stadt Bamberg trennen die Kreisstadt etwa 23 Kilometer. Bayreuth ist in etwa 45 Autominuten zu erreichen. Die einstige Königsstadt nennt sich gleichermaßen das „Eingangstor zur Fränkischen Schweiz“. Die weitläufige Berg- und Hügellandschaft ist östlich der Stadt gelegen. Im Westen ist das Stadtgebiet vom Steigerwald – einem etwa 500 Meter hohem Mittelgebirge – gezeichnet. Die Stadt selbst liegt eingebettet in einer Tallandschaft und wird von den Gemeinden Eggolsheim, Weilersbach sowie Hallerndorf im Norden, Hausen im Westen, Poxdorf im Süden sowie Pinzberg, Wiesenthau und Kirchehrenbach im Osten umgeben. Alle Orte sind ein Teil des gleichen Landkreises. Im Süden grenzt außerdem die Stadt Baiersdorf an dem Ort, welche zum Landkreis Erlangen-Höchstadt zählt. Die etwa 60 Kilometer lange Regnitz fließt am Stadtgebiet vorbei. Neben dem gleichnamigen Stadtteil teilt sich der Ort in sechs weitere Stadtteile auf. Diese lauten Sigritzau, Buckenhofen, Serlbach, Burk, Reuth und Kersbach. In der Kernstadt sind die meisten Menschen zu Hause. Während in den Stadtteilen Serlbach und Sigritzau nur bis zu 150 Menschen leben, haben im Zentrum circa 20.500 Menschen ihr zu Hause.

Die Stadt zeigt sich mit einem großen Naherholungsangebot. Mit der Fränkischen Schweiz und dem Steigerwald liegt sie in der Nähe beliebter Urlaubsregionen, die viel Raum für Aktivitäten zulassen.

Wanderer und Skifahrer fühlen sich hier wie zu Hause. Die charmante und traditionsreiche Innenstadt erweckt ein Wohlbefinden unter den Bürgern. In der Fußgängerzone können diese sowohl zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte als auch moderne Fachgeschäfte besuchen. Die Symbiose zwischen Brauchtum und moderner Urbanität macht den Reiz der Stadt aus. Die fränkische Lebensart vermittelt ein Heimatgefühl, das für Geborgenheit unter den Bewohnern sorgt. Aber auch die zentrale Lage der Kreisstadt zwischen Bayreuth, Würzburg und Bamberg wirkt sich positiv auf das Prestige der Stadt aus.

Seit 2005 gehört die Große Kreisstadt zur Metropolregion Nürnberg. Als Gewerbestandort wartet sie mit vielen Vorzügen auf.

So kann sie unter anderem durch ihre günstige Lage und die optimalen Verkehrsanbindungen überzeugen. Aber auch die kompetenten Fachkräfte und die wirtschaftsfreundliche Administration feuern die hiesige Wirtschaft an. Der kommunalen Wirtschaftsförderung wird im Ort eine hohe Bedeutung beigemessen.

Die Kreisstadt ist ein beliebter Einkaufsort, der in einem Landkreis mit einem hohen Kaufkraftindex liegt.

2015 wurde im Landkreis Forchheim ein Kaufkraftindex von 105,3 ermittelt.

Bei Fragen rund um das Thema Immobilienbewertung in Forchheim

kontaktieren Sie mich gern mit dem rechten Kontaktformular oder per Telefon 09 11/ 23 79 133. Ich berate Sie selbstverständlich kostenlos über die Möglichkeiten, die ich Ihnen als Immobiliengutachter für Forchheim eröffnen kann.

Immobiliengutachter Landkreis Forchheim

Ich bin im Landkreis Forchheim als Immobiliengutachter mit der Immobilienbewertung befasst. Ich bin Immobiliensachverständiger und bewerte im Landkreis Forchheim Immobilien und erstelle Mietwertgutachten.

Landkreis Forchheim
Martin Berk / pixelio.de

Der Landkreis Forchheim ist von einer herrlichen Urlaubslandschaft umgeben. Die Fränkische Schweiz ist ein Teil des Kreisgebiets.

Die bedeutende Tourismusregion präsentiert sich mit mittelalterlichen Burgen, abwechslungsreichen Thermen und einer gehobenen Gastronomie. Auf zahlreichen Kulturwanderwegen kann die atemberaubende Landschaft der Gegend erkundet werden. Auch für Läufer bietet die Gegend die ideale Grundlage. Durch die Fränkische Schweiz ziehen sich mehrere Lauferlebniswege mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. So finden sich hier Wege vor, die sich für leichte Aufwärmrunden anbieten. Gleichermaßen können Sportler auch mittelschwere Trainingsstrecken über zehn Kilometer und Wege für ambitionierte Läufer in der bewaldeten Region nutzen. Spaß, Action und Erholung sind dem Gast in der vielfältigen Urlaubsregion auf jeden Fall garantiert.

Das Forchheimer Kreisgebiet erstreckt sich im Süden des Regierungsbezirks Oberfranken. Hier nimmt es eine Fläche von rund 643 Quadratkilometer ein.

Etwa 114.000 Menschen sind in der bayerischen Region zu Hause, die von den Kreisen Erlangen-Höchstadt, Bamberg, Nürnberger Land und Bayreuth begrenzt wird. Circa 177 Menschen leben hier auf einem Quadratkilometer. Verglichen mit den anderen Landkreisen in Oberfranken weist Forchheim die höchste Bevölkerungsdichte auf. Gemessen an der Einwohnerzahl nimmt das Kreisgebiet den zweiten Platz ein. Der einwohnerreichste Landkreis in Oberfranken ist Bamberg mit etwa 145.000 Bewohnern. Die Landschaft des Kreisgebiets wird zum größten Teil von der Fränkischen Schweiz bestimmt. Zu den markantesten Gewässern des Landkreises zählen der Main-Donau-Kanal und die Regnitz. Als Verwaltungssitz des Landkreises gilt die Große Kreisstadt Forchheim mit rund 31.200 Einwohnern. Gräfenberg und Ebermannstadt sind ebenso zwei kleinere Städte, die zum Kreisgebiet zählen. Weiterhin sind dem Landkreis acht Märkte und 18 Gemeinden zugehörig.

Der Landkreis Forchheim im Süden von Oberfranken bietet Wohnraumsuchenden die Möglichkeit, in Bayern vergleichsweise günstig zu wohnen. In Relation zu vielen anderen Regionen im Freistaat, wie etwa Oberbayern, zeigt sich der Immobilienmarkt des oberfränkischen Kreisgebiets mit einem relativ niedrigen Preisniveau.

Vor allem in den kleineren Gemeinden der Region können Menschen von bezahlbaren Immobilienwerten profitieren. In der Großen Kreisstadt Forchheim deckt der Immobiliengutachter die höchsten Preise für Immobilien auf. Dennoch finden sich am hiesigen Immobilienmarkt Immobilien vor, die weit von dem hohen Preissegment der kreisfreien Städte Bayreuth und Bamberg entfernt sind. Wem es hier trotzdem zu teuer ist, kann sich am Immobilienmarkt der nördlich gelegenen Kreise Lichtenfels, Wunsiedel im Fichtelgebirge, Kulmbach, Hof und Kronach nach Immobilien umsehen. Am Immobilienmarkt der Großen Kreisstadt beobachtet der Immobiliengutachter Mieten zwischen etwa 5,60 Euro und 9 Euro pro Quadratmeter. In den sehr guten Wohnlagen verzeichnen Objekte folglich höhere Immobilienwerte. Für eine Bestandswohnung wird in der Stadt ein durchschnittlicher Quadratmeterpreis von 7 Euro verlangt. Eine Wohnung in bester Lage wird hier auch mal für etwa 8,50 Euro pro Quadratmeter vermietet. Wer im Ort eine modernisierte und hochwertige Neubauwohnung beziehen möchte, wird gegenwärtig mit Mietpreisen von rund 8,80 Euro je Quadratmeter konfrontiert. Zu rund 2.325 Euro je Quadratmeter werden in der Stadt Häuser aus dem Bestand angeboten. Dieser Kaufpreis bezieht sich sowohl auf Einfamilien- als auch auf Doppelhäuser. Circa 2.950 Euro pro Quadratmeter zahlen Käufer eines Neubauhauses in der Gegend. Am teuersten ist auch hier die Neubauwohnung. Unter 3.075 Euro ist der Quadratmeter dieser Wohnungen nicht zu bekommen.

Der bayerische Landkreis befindet sich im Städtedreieck Bamberg-Bayreuth-Nürnberg.

Er zeichnet sich durch eine zentrale Lage in Europa aus. Gleichwohl hat hier die Naherholung eine sehr hohe Bedeutung. Die Fränkische Schweiz als beliebte Urlaubsregion bietet nicht nur für Touristen Freizeitmöglichkeiten an. Auch Einheimische leben gern hier und verbringen ihre Freizeit häufig in einen der vielen Freizeitbäder. Für die ganze Familie bieten sich vor allem Fahrradtouren an. Die schöne Gegend stellt für ihre Besucher dafür eine Vielzahl von Möglichkeiten bereit. Grund- und Mittelschulen befinden sich in nahezu jeder Gemeinde des Kreisgebiets. Weiterführende Schulen wie Realschulen und Gymnasien haben ihren Sitz in der Großen Kreisstadt Forchheim, an die alle Orte im Kreisgebiet gut angebunden sind.

Der Landkreis wartet mit günstigen Standortbedingungen für Gewerbebetriebe auf. Nicht nur die Verkehrsanbindungen sind hier gut ausgerichtet.

Auch die weichen Standortfaktoren, zu welchen eine hohe Lebensqualität und das allgemeine Umfeld zählen, zeigen sich mit Potenzial in der Gegend. Über die A73 ist der Landkreis mit dem Fernverkehrsnetz verbunden. Das Kreisgebiet weist eine hohe Beschäftigtenzahl auf. Insbesondere die Branchen Handwerk und Industrie verzeichnen im Landkreis die meisten Beschäftigten.

Der Landkreis Forchheim weist den höchsten Kaufkraftindex aller Landkreise in Oberfranken auf.

Im Jahr 2015 wurde hier ein Kaufkraftindex von 105,3 gemessen.